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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1816 


          Seite 1340          

J. J. Warmbier
02.12.23
Seite 1481

 

Neulich wünschte einer hier in der Spalte diversen (!) Personen einen Wüstentrip mit ein paar Dosen Budweiser-Light im Handgepäck. Diesem Wunsch schließe ich mich hiermit an. Es gibt nämlich nichts Schlimmeres, als bei quälendem Durst, in sengender Hitze, wüstenwarmes "Butt-Wiper" saufen zu müssen.

 

Es ist vollkommen normal,
02.12.23
Seite 1481

 

daß Eulen tagsüber in ihrem Unterschlupf verharren.

 

Wenn Frau einen Frauenparkplatz gefunden hat,
02.12.23
Seite 1481

 

kann die dann ihr Auto, daß sie nicht so weit zu laufen hätte, gleich daneben hinstellen?

 

Lyrik-Deponie Braune Spalte
02.12.23
Seite 1481

 

Wir deponieren den Lyrik-Wumms der Woche:

Wer belastet so spät den Bundestag?
Es ist die Fraktion, die keiner mag.
Sie stellt einen Antrag, dem du nicht entkommst;
Wir lehnen ihn ab – ja was denn auch sonst.

Felix Banaszak (Die Grünsten)

 

Selbsterkenntnis
02.12.23
Seite 1480

 

Nachdem Ede die Zeller Zeitung gelesen hatte,
stellte er fest, daß er in seinem Leben alles
priorisiert, was nicht mit dem Klima zu tun hat.

 

Alles guuut
02.12.23
Seite 1481

 

Zum Fall des zu 2 Jahren Bewährung verurteilten Vierfachmörders Mohamad Hussein erklärte die Frau Bundesinnenministerin auf einer Pressekonferenz, die Opfer seien zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen (also eigentlich selber schuld). Natürlich sei man mit den Gedanken bei den Famili ... Hier trat die Staatssekrtärin ein und erinnerte die Frau Ministerin daran, dass man heute Abnd noch einen saufen gehen wolle. Die Pressekoferenz war daraufhin zu Ende.

 

Mein liebes Autochen
02.12.23
Seite 1481

 

fährt mit purifiziertem, natürlichem Öl von Mutter Erde und bergab sogar mit wiederverwendbarer Gravitation. Nicht mit so´nem dummen Elektronenscheiß von diesen Universumsverschmutzern.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
02.12.23
Seite 1481

 

+++++ Jetzt kommt der Ampel-Adventswumms: Verbot von Marzipankartoffeln aus konventionellem Anbau! +++++

 

Unwetterwarnungen
02.12.23
Seite 1481

 

In Gebieten mit starken Schneefällen muß mit
umstürzenden Bäumen gerechnet werden.
Im Rahmen der Beratungen zum Bundeshaushalt
2024 wird vor umkippenden FDPlern gewarnt.

 

Wähler
02.12.23
Seite 1481

 

Ich werfe den Stabilitätsanker in Richtung Ursel.

 

          Seite 1340          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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