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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1816 


          Seite 1339          

Annalena als Fotomodell?!
03.12.23
Seite 1481

 

Also bitte. Wer guckt sich denn freiwillig diese kurzbeinige südhannöversche Provinzkartoffel an. Die gehört an den Gemüsestand oder maximal an die Käsetheke.

 

@ Der unvollendete Satz
03.12.23
Seite 1481

 

hier vervollständigt:

Dein Lieblingsthema'Kampf den Fossilien'.

 

Der Frauenparkplatz
02.12.23
Seite 1481

 

ist auch nur ein Straßenstrich.

 

Heinrich Hoffmann
02.12.23
Seite 1481

 

Liebe Po-liticker, man kann aus der Vergangenheit nur lernen, und ihr macht das prima! Auch Adi hatte schon gewusst, wie man sich visuell in Szene setzt.

 

Der unvollendete Satz
02.12.23
Seite 1481

 

Ach Anna-Lenchen, wärst du doch Fotomodell geworden und nicht Bunzelaußenministress. Das hätte der Branche vielleicht mehr Nutzen gebracht, als...

 

Flughafensprecher
02.12.23
Seite 1481

 

Auch die Airlines schwitzen über die vielen Schneemassen.

 

Dieter D. D. Müller
02.12.23
Seite 1481

 

Jaaaaa, Grüne 4% ... kicher! #Braun_wirkt!

 

Das spart Klebstoff
02.12.23
Seite 1481

 

Jetzt werden die "Klimakleber" bald mit ihren ungewaschenen Ärschen am Asphalt festfrieren.

 

Die Partei, die niemand mag
02.12.23
Seite 1481

 

INSA-Umfrage vom 09.11.23 für Thüringen :
AFD 34%, Grüne 4%.

 

J. J. Warmbier
02.12.23
Seite 1481

 

Neulich wünschte einer hier in der Spalte diversen (!) Personen einen Wüstentrip mit ein paar Dosen Budweiser-Light im Handgepäck. Diesem Wunsch schließe ich mich hiermit an. Es gibt nämlich nichts Schlimmeres, als bei quälendem Durst, in sengender Hitze, wüstenwarmes "Butt-Wiper" saufen zu müssen.

 

          Seite 1339          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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