Angebote

presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Frechheit
Frechheit


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Merkelokratie
Merkelokratie


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1816 


          Seite 1338          

Grüne Eminenz
03.12.23
Seite 1481

 

Klimakatastrophe in den Alpen:
Schneekanonen eingeschneit!

 

Ansich logisch.
03.12.23
Seite 1481

 

Wenn es keine Heizung und keine Wohnung gibt, dann kann das dafür allokierte Bürgergeld gekürzt werden. Das scheinen sehr schlaue Leute zu sein.

 

Dieter D. D. Müller
03.12.23
Seite 1481

 

Mein Onkel Theo ist kein Brauner, der ist bloß ein Anti-Grüner wie alle aus unserer Familie. Theo hat übrigens die Sache mit dem Doppel-Initial im Namen eingeführt, er unterschrieb früher immer mit "Theo M. M. Müller", was "Theo Milch-Magnat Müller" heißen sollte. Damals war's noch ein Scherz, aber es wurde bekanntlich Ernst daraus. Er lebe hoch! Möge er noch viele #Grünstürze genießen können! Wir Müllers stehen alle hinter ihm!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.12.23
Seite 1481

 

+++++ Experte äußert schlimmen Verdacht: Kommt Müller-Milch Typ „Brownie“ in Wahrheit von Höcke-Tarnfirma? +++++

 

Nachbars Meinung
03.12.23
Seite 1481

 

Lindners Bürgergeldkürzung darf aber nicht für alle gelten, z.B. auch nicht für die UA-Nomenklatura, die auf der Durchreise zum Paris-Shopping mit ihren SUVs gern in Germaniya ein Stopp einlegt, um wieder Kraftstoff und Euro aufzutanken.

 

Folglich
03.12.23
Seite 1481

 

Wenn man nicht mal mehr einen Weihnachtsmarkt
in die Luft sprengen kann, dann ist das nicht
mehr mein Land.

 

Ja
03.12.23
Seite 1481

 

Die <> habe gesagt: "Nu sinnse mal da",
aber dem voraus ging ihre Aussage: "Es ist mir egal, ob ich schuld bin".
So wurde und wird dieses Land 'regiert'.

 

Der unvollendete Satz
03.12.23
Seite 1481

 

Danke, mein Tag ist gerettetet.

 

Jawoll
03.12.23
Seite 1481

 

Ich seh's vor mir: Gemüse-Lenchen und Schweine-Robert, die zwei beliebtesten Schreier:innen vom Wochenmarkt, vis a vis an ihren Ständen. Das passt.

 

Annalena als Fotomodell?!
03.12.23
Seite 1481

 

Also bitte. Wer guckt sich denn freiwillig diese kurzbeinige südhannöversche Provinzkartoffel an. Die gehört an den Gemüsestand oder maximal an die Käsetheke.

 

          Seite 1338          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
20.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Free Speech Aid
Skizzenbuch
Publico Magazin
Vera Lengsfeld
Tichys Einblick
1 bis 19
Gemälde
Seniorenakruetzel
Messe Seitenwechsel
Stop Gendersprache Jetzt
Jenaer Stadtzeichner
Dushan Wegner
Tagesschauder
Reitschuster
Great Ape Project
Solibro Verlag

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern