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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1816 


          Seite 1337          

Ei
04.12.23
Seite 1482

 

Laut tonline habe Habeck bei a.will gesagt
(bitte, halten Sie sich fest):

"WIR SIND UMZINGELT VON WIRKLICHKEIT".

Und glaube, wir alle hier können einpacken, das ist nicht mehr zu überbieten.

 

Stammtischvorschlag
04.12.23
Seite 1482

 

Die großen Programmlücken nach Annes Abschied sollten für Umerziehungsmaßnahmen genutzt und mit Kanzelreden von KGE gefüllt werden.

 

Apropos Anne Will
04.12.23
Seite 1482

 

Hier sollte man sich noch einmal den genialen
Satz des Senior-Influencers in Erinnerung rufen,
der da sagte : "Anne Will hört auf. Viele fragen sich : Womit ?"

 

So machen wir's
04.12.23
Seite 1482

 

Nee, die Schwester. Wegen Quote.

 

So machen wir's
04.12.23
Seite 1482

 

Nachfolger von a.will wird der Bruder von Lise Neubauer. Es muss schließlich ausgewogen zugehen beim ÖRR.

 

Verkehrte Welt
04.12.23
Seite 1482

 

Die Pinguine habe ich von hinten erkannt, mit dem Symbolbild der Polittalkerin konnte ich mich nicht anfreunden und da ging es mir wie 50%.

 

Anne Will nicht mehr
04.12.23
Seite 1482

 

Die kühle Lesbe will sich jetzt aufs Schnackseln konzentrieren, ist aus Insiderkreisen zu hören. Und zwar mit Männern, also richtig pervers.

 

Living next door to A.
04.12.23
Seite 1482

 

Anne Will hat sich verabschiedet?
Hätte ich nicht mitbekommen. wenn es die ZZ nicht an semiprominenter Stelle gemeldet hätte.
Eher ein Riesenverlust für die ZZ und ihre Leserbriefspalte, nicht so sehr für das Format 'janz billige Politshow, bei der jede ran darf, die möchte'.
Tränen haben ihr nur wenige nachgeweint, so wird das 'Ende' in den kommenden Tagen von den Üblichen kommentiert werden. Nichts Neues.

 

@Opa
04.12.23
Seite 1482

 

Es ist die *Innenfaeser*in, endlich mal richtig schweinenasig gezeichnet.

 

Opa liest die ZZ
04.12.23
Seite 1482

 

Brill verlegt.
Ist das oben rechts die Inneministerin
oder die Kanzlertanne ?

 

          Seite 1337          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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