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zu Seite 1929 


          Seite 1337          

Mützenich sagt
12.11.24
Seite 1630

 

"Wir haben gesehen, wie leicht Demokratien auch
über Wahlen ins Chaos gestürzt werden".

Das stimmt.
Vor allem bei der BTW 2021.

 

Ist es nun besser,
12.11.24
Seite 1630

 

sich für eine heruntergekommene, korrupte,rote Bankster-Schwuchtel oder für eine gerupfte ami-Klobürste zu entscheiden? Und dazu noch eine von Drogen getriebene Märchenfigur im Reichskraftmühlenwahn.

 

Alles zutrauen,
12.11.24
Seite 1630

 

aber nicht über den Weg. Das ist hier keine Frage!

 

Wer bunten Wasserstoff zu sehen glaubt,
12.11.24
Seite 1630

 

der ist eine vollgepumte Drogenschwuchtel.

 

Bürgermeister von Bretten
12.11.24
Seite 1630

 

@ .um: Wir können keine Putten liefern.

 

Einfach ein Schwarzes Loch bohren,
12.11.24
Seite 1630

 

in die Schreibtischplatte.

 

Punktum
12.11.24
Seite 1630

 

Wir brauchen wieder mehr Putten von Bretten !

 

Polisei-Meldung
12.11.24
Seite 1630

 

Schimpanse mit Schusswaffe unterwegs. Terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen.

 

Roth hatte noch nie einen abbekommen
12.11.24
Seite 1630

 

Und Grüne haben keinen Schwanz,sondern irgensoetwas stangenbohnenartiges. Das steht nicht von alleine.

 

Aha!
12.11.24
Seite 1630

 

Dann ist er also nicht die Klobürste, die in eben diesem drinnen steckt?

 

          Seite 1337          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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