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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 1335          

Die Maus, die brüllte
13.11.24
Seite 1631

 

+++ ABC-Stadt. Ein ganz neuer Trend im Städtetourismus während der spätherbstlichen Flaute ist der geführte Bummel über den schon aufgebauten, aber noch nicht eröffneten Weihnachtsmarkt. „Die Nachfrage ist riesig, denn Hand aufs Herz: Beim Balancieren des vollen Glühweinbechers durchs Gewühl kommt doch weder besinnliche noch Vorfreude auf!“, so der örtliche Tourismusbeauftragte gegenüber der Freizeit-ZZ. +++

 

Zufallsmehrheiten im Saal
13.11.24
Seite 1631

 

Denk ich an Merz in der Nacht,
Dann bin ich ob den Scherz um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

 

Wladimir Wladimirowitsch Putin
13.11.24
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Ich geb Gas ich will Spaß.

 

Trulala
13.11.24
Seite 1631

 

Die Schlümpfe haben noch Zeit, sich neu zu erfinden.

 

Heureka
13.11.24
Seite 1631

 

Ich habe das beidseitig benutzbare Klopapier erfunden.

 

Die Wahl wird trotzdem verschoben,
13.11.24
Seite 1631

 

weil nun noch die Wahlhelfer im Umdrehen der Wahlzettel zwecks Auslese geschult werden müssen.

Auslese von lesen, nicht aussortieren!

 

Razzien
13.11.24
Seite 1631

 

zur Beschlagnahme von illegal gehortetem Klopapier geplant.

 

Wenn dieses dumme Elend
13.11.24
Seite 1631

 

doch wenigstens einen einzigen Satz in deutscher Sprache richtig aufsagen könnte! "Wir wollten unser Land modernisieren, aber wir können das nicht alles".
Heißen muß es: Wir wollten unser Land modernisieren, aber wir können das alles nicht.

 

Deal
13.11.24
Seite 1631

 

Ich hab' es in der Dödl+ gelesen.

 

Einmal fahren, doppelt sparen
13.11.24
Seite 1631

 

CIS Männer mit Lidl+ dürfen auch mit. Stand so bei
ZZ-Bio.

 

          Seite 1335          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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