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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1862 


          Seite 1334          

@News...
31.03.24
Seite 1532

 

Nein, es war nicht nur Staub. Nach Farbe, Konsistenz und Geruch war das vermutlich Asche von den neuen Sahara-Vulkanausbrüchen.

 

News-Live
31.03.24
Seite 1532

 

+++ Deutschland gerettet - Nach Antonio Rüdigers Zeigefinger-Fürbitte zieht der Saharastaub aus Deutschland ab. Sonst würden wir alle nicht mehr leben, sondern am Saharastaub erstickt sein. Claudia Roth: „Toll, was Allah alles so kann“. +++

 

Ja
31.03.24
Seite 1532

 

An Jesus Christus kommt keiner vorbei.
(Außer Stan Libuda.)

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
31.03.24
Seite 1532

 

+++++ Muslimfeindlichkeit immer erschreckender: Auferstandener Christus beim Herunterreißen der Ramadanbeleuchtung ertappt! +++++

 

Tragisch
31.03.24
Seite 1532

 

Ich wär ja gerne Innenarchitektin geworden, aber habe ja keinen Negerschwanz, und Erdal Rex lehne ich ab.

 

So
31.03.24
Seite 1532

 

Als das Ehepaar Fingerle die aktuellen Zeitungen
las, fürchtete es, es müsse sich bald erklären.

 

Mich
31.03.24
Seite 1532

 

würde ja interessieren, was Kebele Zudummdu dazu zu sagen hat...

 

SumSumSommer
31.03.24
Seite 1532

 

Als Peter Jana seinen Schwalbenschwanz zeigen wollte, hat sie naserümpfend abgewinkt. Bei einem Admiral hatte sie es sich allerdings noch einmal überlegt.

 

Bänkelsänger
31.03.24
Seite 1532

 

Frau Wirtin hat auch einen Mohr,
der hat 'nen Schwanz wie'n Ofenrohr.
Und um dies zu beweisen,
legt er ihn auf' nen Schienenstrang,
und lässt 'nen Zug entgleisen.

 

Seufz
31.03.24
Seite 1532

 

Kein Schwanz ist so hart wie das Leben...

 

          Seite 1334          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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