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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 1334          

@Tirili Tirila
05.12.23
Seite 1482

 

Wenn einem soviel Geniales widerfährt,
das ist schon einen Zeller Milchreis wert.

 

Ach!, @Von Göte
05.12.23
Seite 1482

 

Die Reimer, wo bei G ö t e graben,
sind die, wo keinen Rütmus haben!
So dacht' ich, wo ich wieder las
ein Verslein, wo nix richtig saß.

Drum setzte ich mich selber hin,
da ich ein Knittler nun mal bin,
und reimte dieses Lehrgedicht.
Die Lehr': Vergesst den Rütmus nicht!

 

Tirili Tirila
05.12.23
Seite 1482

 

Sie sind genial, Herr Zeller, als Zeichner und Satiriker! Ich habe Sie erst vor Kurzem entdeckt. Danke für Ihre Mischung aus Humor, Witz, Tiefsinn und Weisheit. Danke, dass Sie uns den momentanen Irrsinn der Politik mit spitzem Bleistift und spitzer Feder spiegeln!
Auch ein guter Künstler sind Sie - Ihre Jena-Zeichnungen fangen die Atmosphäre der einzelnen Orte voller Wahrheit ein. Jemand wie sie erhält meinen Glauben an die Menschheit aufrecht.Bleiben Sie uns erhalten!

 

Nichtdeutscher Investor und Saunagänger
05.12.23
Seite 1482

 

Jetzt, wo Frau Faser es sagt, fühle ich mich abgeschreckt.

 

Deutscher Presseunrat
05.12.23
Seite 1482

 

Die Vorwürfe waren so gravierend, daß sie gar nicht erst bewiesen werden mußten.

 

Von Göte
05.12.23
Seite 1482

 

Wer landet weltweit stets auf dem letzten Rang?
Es ist jenes rotgrüne Scheißelochland.

 

EiEi
05.12.23
Seite 1482

 

Dies besagte Land macht sich täglich selbst zum Deppen. Da brauchts kein Dubai.

 

Wer mag das sein
05.12.23
Seite 1482

 

Ein Land wurde in Dubai zum Atomausstieg-Deppen gemacht. Dank seiner großen Delegation konnte diese Schmach aber auf viele Schultern verteilt werden. Der Umweltminister (mit Leibfotograf) ist erst gar nicht angereist, um sich die selbstverschuldete Demütigung auch persönlich abzuholen.

 

Wie geht es dem Eifelturm
05.12.23
Seite 1482

 

nach dem Angriff? Konnte das psychisch verwirrte Ein-Messer gestellt werden?

 

Borrell
05.12.23
Seite 1482

 

hat gerade gesagt, daß er sich ein Buch mit dem Titel"Das praktische Lehrbuch zum humanitären Recht" gekauft hat. Das wird doch hoffentlich Satire sein?!

 

          Seite 1334          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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