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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1816 


          Seite 1333          

Ohwey
06.12.23
Seite 1483

 

Israel Wusste Von Okt. 7 Angriffe vor einem Jahr! - NY Times

 

<>
06.12.23
Seite 1483

 

Es reicht nicht, ein freundliches Gesicht zu machen, die einheimischen Minderjährigen müssen für unsere muslimischen Jungmitbürger auch weiter unten jederzeit offen sein.

 

Family affairs
06.12.23
Seite 1483

 

Sollte man also mehr über den Hustinettenbären, die Nachbarin und über die heilende Kraft des Blockflötens sprechen?
Haushaltslöcher?

 

<>
06.12.23
Seite 1483

 

Wenn der muslimische Teenager (23,Vollbart) hier nicht jederzeit mit jeder Minderjährigen fickificki machen darf, dann ist das nicht mehr mein Land.

 

Büro Merkel
06.12.23
Seite 1483

 

Man sollte nicht immer über Weihnachtsmärkte sprechen.

 

Ethymologe
05.12.23
Seite 1482

 

Bei diesen vielen Jamben, fällt es mir schwer, mit zu jumpen.
Denn draußen liegt noch recht viel Schnee,
und mein linker Versfuß tut mir weh...

 

Ethymologe
05.12.23
Seite 1482

 

Oha, der Jambus und die Anapäste sind mir, jetzt erst wieder in Erinnerung gekommen, wobei jedem hier klar sein sollte, daß nach erweitertem Infinitiv stets ein Komma steht: "Wir lesen die ZZ, um gut informiert zu sein."

 

Von Göte @ Ach
05.12.23
Seite 1482

 

"Wer lándet weltwéit stets auf dém letzten Ráng.
Es íst jenes rótgrüne Schéißelochlánd."
= jeweils ein Jambus, drei Anapäste.
Zugegeben, Betonung auf einem Artikel ("dem") ist nicht so schön, und bei "weltweit" stimmt's auch nicht ganz. Und dann der unreine Reim...
's ist wohl ein Rütmus, wo nicht jeder mütmuss.

 

Zellermilch-Werbung (2)
05.12.23
Seite 1482

 

Rechtsdrehend soll dein Joghurt sein?
Dann schau doch mal bei ZELLER rein!

ZELLER. Der Joghurt zur rechten Zeit.

... natürlich von Zellermilch!

 

ZZ Tip-Top
05.12.23
Seite 1482

 

auch von mir ein Trulalla...

 

          Seite 1333          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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