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"Bis heute hat es Hanns Martin Schleyer nicht geschafft, sich von seiner Ermordung durch die Aktivisten der RAF öffentlich zu distanzieren, überhaupt öffentlich dazu Stellung zu nehmen, dass die Genossen von der Raf versucht haben, sehr sauber zu morden."
+++ WM-Experte Bastian Schweinsteiger: Fickt er seine ARD-Partnerin Esther Sedlaczek? +++ Beobachter sind sich einig: "Aber garantiert!" +++ Rudi Völler: "Wer sich das rattenscharfe Gerät anschaut, kann ja wohl kaum daran zweifeln" +++ Jürgen Klinsmann: "Und wer Schweini kannt, auch nicht" +++ Thomas Tuchel: "Die Hammer-Tante ist satte 1,83 groß. Für Schweini ist das mit Sicherheit unwiderstehlich, zumal er selber 1,83 ist" +++ Redaktion BUNTE: "Es ist zum Dahinschmelzen offensichtlich, wie verliebt die beiden gucken! Wir sagen ganz klar voraus: Bald werden Hochzeitsglocken läuten" +++ Schock-Fakt: Schweinis Exfrau Ana Ivanovic ist sogar 1,84 groß! Scheiterte die Ehe an dem einen Zentimeter? +++ Anonym bleiben wollende Spieler der deutschen Nationalmannschaft: "Klar fickt Schweini die Sedlaczek, das sieht ja ein Blinder. Würden wir an seiner Stelle übrigens auch machen" +++ Toni Kroos: "Kaum zu glauben, dass die ARD so eine Wahnsinns-Matratze im Sortiment hat" +++ Jerome Boateng: "Die würde mir als Nachbarin ins Konzept passen" +++ Mats Hummels: "Die 1,83 machen mich echt schwach, vor allem, wenn ich an meine winzige Ex Cathy denke" +++ Sami Khedira: "Ich sag nur Ficken!" +++ Thomas Müller: "Die Sedlaczek für Schweini? Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Ich bin schließlich auch im Rennen" +++ Bange Frage: Wer will die Sedlaczek eigentlich nicht ficken? +++ ARD-Nutte Sedlaczek: "Unnötige Frage. Mit mir können alle ficken" +++ ARD-Intendant Florian Hager hat keine Bedenken: "Buntheit ist unser Kernprinzip" +++
Als ARD-Börsenfotze kann man sich einfach mehr leisten, also tut man's auch. Der jüngste Vorgang war insofern ganz natürlich und überhaupt kein Grund zur Beschwerde. Mit mangelnder Intelligenz hatte er nicht das Geringste zu tun.
Dann wird ja eine Stelle als Schweinemelker frei, möchte mich hiermit darauf bewerben. Das Schweinemelken scheint ein gutes Sprungbrett für einen Ministerjob zu sein, das will ich mir nicht entgehen lassen, schon wegen der Dienstkutsche und dem Dienstfrisör, ich hab nämlich etwas schütteres Haar, da kann man bestimmt etwas machen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. August 2026
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Ihr Podcast gilt als Erfolgsgeschichte, die an ihrem Anfang steht, aber die Nutzer schalten sie ein, weil sie erotische Phantasien hegen, davon ist die journalistische Spitzenkraft überzeugt. «Dabei liegt es am Klimawandel, dass ich so heiß ankomme», sagt sie der ZZ.
Friedrich Merz will nach seinem Urlaub allen zeigen, dass er weg war
Angeblich hat während des Urlaubs niemand die Abwesenheit des Kanzlers bemerkt. «Das wollen wir erst mal sehen, ich habe mir fest vorgenommen, all diesen Urlaubsleugnern zu zeigen, was es heißt, dass ich wieder da bin», das und viel mehr sprach er auf den ZZ-Anrufbeantworter.
Staatsschulden sind Ehrenschulden
Ressorts des Kabinetts sollten von der Schuldenbremse ausgenommen werden. Die willkürlich festgelegten Kompetenzen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wer einer starren Schuldenbegrenzung das Wort redet, übersieht wichtige Aspekte und belastet die Generation, der das Geld zugutekommen soll.
Chef der Bundesfetzagentur beklagt zähe Bereitschaft bei der Verbesserung der Laune
Dafür zu sorgen, dass es fetzt, zählt zu den Kernbereichen der demokratischen Kultur. Dennoch stößt die Bundesfetzagentur auf Widerstand gegen das Aufhellen der Stimmung. «Da kann man das Angebot stärken wie nur was, trotzdem gewinnen die Miesmacher an Boden», so sein Befund gegenüber der ZZ. Dennoch setzt er unbeirrt darauf, weiter zu fetzen, auch unter Nutzung der sozialen Fetzwerke.
Klare Aufwertung für Leipziger Jugend: Immer mehr Kinder stammen vom Clan-Chef ab
Der Status wird immer wichtiger, da ist es gut, mit dem Clan-Chef möglichst eng verwandt zu sein. Auch für die Frauen bedeutet es einen Gewinn, Mutter eines Clanchefkindes zu sein, darauf weist die Leipziger Vielfaltsgleichstellungsbeauftragte hin. «Wir haben gute Erfahrungen gemacht», sagte sie der ZZ.