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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Name 
zu Seite 1862 


          Seite 1329          

So!
03.04.24
Seite 1534

 

Ein Elefant hat wenigstens keinen Negerschwanz.

 

Manche ZZ-Leser wissen noch mehr
03.04.24
Seite 1534

 

Die Nachbarin wusste sofort was Sache ist, als Malte erhobenen Hauptes in ihrer Hintertür kam.

 

ZZ-Leser wissen mehr
03.04.24
Seite 1534

 

Als Malte seine Nachbarin erhobenen Hauptes
durch die Hintertür kommen sah, wußte er sofort,
was Sache ist.

 

Mathe Leistungskurs
03.04.24
Seite 1534

 

Kalkuliere Pi mal Daumen, wie viel Scheiße 20000 Elefanten am Tag hinterlassen und wie viele Traktoren notwendig sind, diesen wertvollen Rohstoff vor der Parteizentrale der Grünen abzuladen.

 

Eine Schande
03.04.24
Seite 1534

 

Mein faltbares E-Bike lässt sich nicht falten, und das nennt sich heutzutage Leasing.

 

Alle
03.04.24
Seite 1534

 

Provokateure, Spitzel und Denunzianten im Lande sind linksgrün.

 

Umfrage
03.04.24
Seite 1534

 

6 von 10 Deutschen würden eine Stoiber-Büste
aufstellen.

 

Oder so
03.04.24
Seite 1534

 

Aufnahme und Integration der 20.000 Botswana-Elefanten wäre evtl. mit einem Erlass möglich:
Unverzügliche Räumung aller Tierheime, was dort nicht sofort vermittelbar ist, wird über die örtlichen Jagdgesellschaften ausgewildert.
Einrichtung der elefantengerechten Unterkünfte in Verantwortung der örtlichen Behörden.
Aufteilung der Elefanten auf die Bundesländer nach einem Steffi-Schlüssel.
Die Cem-Tierwohlabgabe erhalten nicht die Bauern, sie kommt den Elefanten zugute.

 

Es müssen nicht immer Radwege sein
03.04.24
Seite 1534

 

Sobald die 20.000 Elefanten hier angekommen sind, sollte Mr. Cash Money ihre Vaterschaft übernehmen, damit es zu keinen sozialen Problemen kommt.

 

Auf's Stichwort
03.04.24
Seite 1534

 

ZZ-Seite 1534 ist da.

 

          Seite 1329          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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