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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1816 


          Seite 1328          

Mooment
09.12.23
Seite 1484

 

Scholz hat laut den Einheitsmedien auf dem Gaunerparteitag ein gaaanz tolle Rede gehalten!
Deutschland soll jetzt viieel sozioler werden.
Jetzt. Ist das nicht wunderbar?
Seit 25 Jahren regieren die fetten roten Funktionäre...

 

Pisa-Test
09.12.23
Seite 1484

 

Frank-Walter Steinmeier gelang es gleich, mit der verlorenen Bundestagswahl 2009 die SPD-Wählergunst von 34 auf 23 Prozent zu bereinigen.
Olaf Scholz hingegen benötigte 2 volle Jahre, um die SPD-Wählergunst von anfangs noch 25,7 auf jetzt 14 Prozent zu bereinigen. -
Berechne: Wie hoch ist die bereinigte Wählergunst für die SPD dann nach 4 Jahren seiner Kanzlerzeit?

 

Geh
09.12.23
Seite 1484

 

Er kann es wirklich nicht.

 

@Ebene
09.12.23
Seite 1484

 

Die Ablehnung kam umso überraschender, da R.Affke betont hatte, es wäre der wirklich letzte Brückenzusatzbeitrag vor dem #Grünsturz.

 

Ebene
09.12.23
Seite 1484

 

Mit breiter Mehrheit dagegen

Die SPD-Delegierten haben sich auf ihrem Berliner Erneuerungsparteitag dagegen ausgesprochen, in den kommenden zwei Jahren einen Zusatzbeitrag auf ihren Mitgliedsbeitrag zu leisten, um den Kollaps des ÖRR zu verhindern.
Eine Gruppe um die Jusos hatte einen Antrag eingebracht, der dafür einen befristeten Solidarbeitrag vorsah. Er hätte zwei monatliche Mitgliedsbeiträge (mindestens) betragen sollen und wäre auch bei der Einkommensteuer berücksichtigungsfähig gewesen.
Die breite Brust dagegen überraschte selbst altgediente Parteisoldaten.
Schwach.

 

Die Maus, die brüllte
08.12.23
Seite 1484

 

+++ Frankfurt/Berlin. Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer hat angekündigt, ihren Warnstreik zumindest in Südbayern zu wiederholen, sobald der Schienenverkehr im Zuge des milderen Wetters dort wieder angerollt ist. „Daß sich ausgerechnet dann wegen umgestürzter Bäume, eingefrorener Weichen und fehlendem Winterdienst kein Rad mehr dreht, wenn wir streiken, ist eine bodenlose Frechheit“, sagte GDL-Vorsitzender Weselsky. +++

 

Den Wahlergebnissen angepasst
08.12.23
Seite 1484

 

FDP feiert 0,75sten Geburtstag.

 

Die Tage des roten Verbrechers sind gezählt.
08.12.23
Seite 1484

 

Der Großteil der Weltbevölkerung fühlt sich nicht mehr angemessen von ihm vertreten.

 

Mit uns
08.12.23
Seite 1484

 

Mehr Staat, mehr Steuern, mehr Schulden,
mehr Spuckreiz.

 

Ei
08.12.23
Seite 1484

 

Werden die roten Gauner auf ihrem Parteitag auch wieder singen "Mit uns zieht die neue Zeit"??

 

          Seite 1328          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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