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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1816 


          Seite 1326          

Aus Freud´scher Sicht
10.12.23
Seite 1484

 

könnte man durchaus in Erwägung ziehen, daß der Doppelhoppel auf dem Bild einen Strick um den Hals hat.

 

Halleluja
10.12.23
Seite 1484

 

Am Montag wird der andere Scholz Darsteller also den Rüchtritt der Ampel bekanntgeben, endlich ist ja nun Höchste Zeit, denn die Rente ist gesichert.

 

Das Problem ist
10.12.23
Seite 1484

 

Immer mehr Antigrüne übergeben sich.

 

EiEi
10.12.23
Seite 1484

 

Willst du grüne heulen sehn,
musst du nach Berlin hingehn.
Ich freue mich.

 

ZZ Defence Forces
10.12.23
Seite 1484

 

"Zeichen für ein Verfall des Grünlinken Systems - Immer mehr Grüne in der CDU ergeben sich"

 

@Pisa-Test
10.12.23
Seite 1484

 

„Bereinigungsverdienste“ - Was für Steinmeier gilt, müsste dann auch für Scholz gelten, die geöffnete Tür zum Bundespräsidialamt.
Außerdem wäre die Kanzlerschaft auch eine Art Reifezeit und damit ein Zusatzbonus für den Anspruch auf das höchste Amt im Land.

 

Szene
10.12.23
Seite 1484

 

Die SPD ist angekommen, im Advent.
Noch drei Wochen und die Feierlichkeiten zum #Grünsturz werden uns 366 Tage im Jahr begleiten.
Gut so.

 

Traum&Schaum
10.12.23
Seite 1484

 

Esken, Klingbeil, Kühnert, Heil, Geywitz, Scholz;
SPD jubelt über Sechs Richtige
allein: Die Sekretärin vergaß, den Lottoschein abzugeben

 

Bundesverband Demenz
10.12.23
Seite 1484

 

Sorge in der SPD: Wird sich Kanzler Scholz am Sonntag noch an seine große Rede vom Samstag auf dem SPD-Parteitag erinnern?

 

Deutschland im Aufruhr
09.12.23
Seite 1484

 

14,7 % soviel hat gerade mal der Portwein, den ich gerade abwickle.

 

          Seite 1326          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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