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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 1323          

Little B. wird wieder ein Land,
22.11.24
Seite 1635

 

in dem die Sonne nicht untergeht. Was allerdings daran liegt,daß nix mehr da ist,über dem sie noch aufgehen könnte.

 

Und im Märchen stellen die die Gaskraftwerke
22.11.24
Seite 1635

 

einfach auf Bio um. Einfach ein ´r´ einfügen. Das darf man jetzt sogar selbst anbauen.

 

Es sei ja nicht so, daß jemand frieret,
22.11.24
Seite 1635

 

,nur,daß er nicht mehr heizet!

 

So
22.11.24
Seite 1635

 

Statistisch gesehen am häufigsten :
Der Sturz von der Terrasse.

 

oscholz
22.11.24
Seite 1635

 

trat zum Rauchen auf den Balkon.
Die spd-Zentrale hat aber gar keine Balkone.
Das hatte er vergessen.

 

Hauswart des Reichstags
22.11.24
Seite 1635

 

Das Kanzler Ölgemälde kann man in China auf Grund eines Fotos im Nachhinein in jedem gewünschten Epochestil für kleines Geld anfertigen lassen, z.B. wie Campells Suppenbüchse von Warhol.

 

Fritz
22.11.24
Seite 1635

 

Ich verzichte ebenfalls auf die Kanzlerkandidatur.

 

Bei Olaf Scholz
22.11.24
Seite 1635

 

erinnern sich noch nicht einmal die Fettzellen ... also ich fand den gerade gut, Herr Zeller. Voll prust! Ich schmeiß mich weg.

 

Ist (GH)
21.11.24
Seite 1635

 

ürigens im Libanon bei Autounfällen schon lange Usus.

 

ZZ-Wagen Intern
21.11.24
Seite 1635

 

Eilmeldung +++ Verzweiflung bei der VW-Belegschaft +++ "Wir haben in den laufenden Verhandlungen mit der Geschäftsführung heute angeboten, alle 100.000 E-Autos von VW, die auf Halde produziert da stehen, von Hand wieder auseinander zu montieren", so die Vorsitzende Kamallo Harris am Abend zur ZZ

 

          Seite 1323          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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