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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1816 


          Seite 1323          

Auch in die Ehe
12.12.23
Seite 1485

 

ist längst der Polit-Sprech geschwappt – entweder direkt oder aus ZZ-Satiretexten. Hier nur eines von vielen Beispielen.

Gattin: "Das hättest Du mir früher sagen müssen."

Gatte: "Wie bitte?! Ich HAB'S Dir doch gesagt!"

Gattin: "Aber NICHT mit klaren Worten!"

 

Was ist das denn für eine Meldung?
12.12.23
Seite 1485

 

"Unbekannte sprengen einen Geldautomaten."
Ja, herzlich willkommen allen bekannten Geldautomatensprengern.

 

KOnstruktiv
12.12.23
Seite 1485

 

"Wirklich eine Riesenenttäuschung", kommentiert die Nachbarin.
" So wenig Rot auf dem SPD-Badeitag.
Zu dieser Jahreszeit hätte man denjenigen mit den roten Nasen auch ein Mitsprache- und ~stimmrecht einräumen müssen.
Rentiere, Pinguine und Hustinettenbären sorgen immer gesichert für Stimmung und sei die Baracke noch so windsch."

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
11.12.23
Seite 1485

 

+++++ Scholz mit klarer Ansage: „Von wegen Ampel nicht mehr handlungsfähig – bringen noch vor Weihnachten Feinstaubgrenzwerte für Räuchermännchen auf den Weg!“ +++++

 

Deutsche Bahn IZZE
11.12.23
Seite 1485

 

Eilmeldung +++ Neues Vergütungssystem für DB-Vorstand +++ Jedes Vorstehendemitglied erhält 10 Millionen Euro in bar, wenn 2024 20 Prozent aller Züge ankommen, überbracht von Herrn Graichen im Koffer +++ "Wir organisieren einen modernen Verkehr", so der Abwirtschaftsminister und Pate der DB am Abend zur ZZRail&Stand

 

Alles so schön bunt hier
11.12.23
Seite 1485

 

Mir wurde in der Schule gelehrt, Wasserstoff sei ein farbloses Gas. Nu isser auf einmal überall "grün". Naja, der Sack ist schließlich auch gelb.

 

Ein gewisser
11.12.23
Seite 1485

 

Herr Günther (cdu) kriecht vorsichtig aus <>s Rektum.

 

Vera F. Lengsfeld:
11.12.23
Seite 1485

 

"Deutschlands Hunger nach grünem Wasserstoff aus Afrika"

Jo, genau so ist es. Nach dem grünen Wasserstoff kommt auch der Hunger aus Afrika hierher.

 

Huhu!
11.12.23
Seite 1485

 

Die Dunkelziffer steigt schon wieder gewaltig an. Aber sieht ja eh keiner.

 

Man
11.12.23
Seite 1485

 

konnte früher noch durchgedrehte Schwuchtel sagen. Aber das geht natürlich nicht mehr.

 

          Seite 1323          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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