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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 1321          

Wie ichs gern hätt
13.12.23
Seite 1486

 

Die Truppen des Prinzen Reuß kamen mit Rollator, das Maschinengewehr im Körbchen unter der Warmhaltedecke und den Thrombosestrümpfen.
Bitteschön, was Ströbele und Konsorten konnten, können jene schon lange.

 

@Büro Heinrich
13.12.23
Seite 1110

 

Der Prinz läßt sich entschuldigen.
Sein Impfzertifikat war abgelaufen, was sein Büroleiter leider zu spät bemerkte.

 

Prepper
13.12.23
Seite 1110

 

Tagesbefehl von B. Pistorius:

Kriegstüchtig machen für die im neuen Jahr anstehenden Friedensmissionen der Bundeswehr

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
13.12.23
Seite 1486

 

Treffpunkt Wewelsburg, Wintersonnenwende, 22. Dezember. Fackelzug 04.27 Uhr. Schießübungen ab 05.45 Uhr.

 

Klimajustiz
13.12.23
Seite 1486

 

Eilmeldung +++ ZZ enthüllt: Prinz Heinrich XVI Reuss plante die Gründung einer Klimamonarchie nach dem Vorbild von König Charles im Vereinigten Königreich +++ "Na, wenn das so ist, müssen wir die Klimareichsbürger umgehend freilassen", kommentierte die justizpolitische Sprechende der Grünen Berliner am Abend in ZZEIT-Magazin Volk&Klima

 

Jo mei
13.12.23
Seite 1486

 

Die Putschisten riefen Heinrich XIII. Prinz Reuß in das Celler Loch „So … Hamas“

 

Windei
13.12.23
Seite 1486

 

Erst dachte ich, der Sonnensturm bei der Bahn sei ein Witz, bis mir selber einer durch die Ritze pfiff.

 

Erlkönig
13.12.23
Seite 1486

 

Wer putscht so spät durch Nacht und Wind?
Es ist Prinz Reuß mit seinem Kind.

 

ZZBMWK Intern
12.12.23
Seite 1485

 

Eilmeldung +++ Trittin kündigt Rückzug aus der Politik an +++ "Ja, ich werde eine italienische Eisdiele eröffnen, gemeinsam mit Herrn Graichen - es wird nur Barzahlung geben im Eiscafe Venezia", sagte Trittihn am Abend zum Redaktionsnetzwerk ZZ +++

Das Bundeswirtschaftsministerium kündigt das "Lecker-Eis-Gesetz" an. Es soll eine Mindestverzehrpflicht von 10 Kilogramm Eis pro Jahr und pro Bürger geben, allerdings verbunden mit einer Eiskugelförderung von 500 Euro Pro Jahr geben, wie das Ministerium verlautbaren ließ.

 

o.scholz über Haushalt
12.12.23
Seite 1485

 

"Wir sind soweit vorangekommen, dass man sehr zuversichtlich sein, dass wir es auch schaffen werden, das Ergebnis Ihnen bald mitzuteilen."

Wir alle hier können einpacken, die Wirklichkeit (gell, Habock?) übertrifft alle Satire.

 

          Seite 1321          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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