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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1816 


          Seite 1320          

Nein nein
14.12.23
Seite 1486

 

Das ist doch nur eine Zeitschaltuhr,
die bei der Nachbarin das Licht anschaltet.
Sie selbst macht Urlaub auf Teneriffa.

 

Und wenn der Zug
14.12.23
Seite 1486

 

erst gar nicht abfährt, dann ist es halt weiterhin `ne Frau. Na ja, man kann damit leben.

 

Ach so!
14.12.23
Seite 1486

 

Naive denken immer transportieren wäre die Änderung der Koordinaten eines Subjektes/ Objektes im Raum. Aber weit gefehlt.Vielmehr ist das eine Geschlechtsänderung und trans ist so ein Zwischenstadium. Also wenn der Zug sein Ziel nicht erreicht.

 

Weiß
14.12.23
Seite 1486

 

grad einer was ein Quantensprung ist? Wenn der BMW hüpft? Der Josef M. Stillsee faselt gerade davon.

 

Kl. Ferkel
14.12.23
Seite 1486

 

Mooment, dass da Licht brannte, hat andere Gründe.
Aber der Kavalier genießt und schweigt.

 

Glück bei Hofe
14.12.23
Seite 1486

 

Gerüchteweise wurde die Paus'che Strategie gegen Einsamkeit federführend von der (ZZ) Nachbarin erarbeitet. Dafür spricht, daß in den letzten Wochen mitten in der Nacht immer noch Licht In ihrer Wohmung brannte. Auf meinem Nachhauseweg von der Kneipe habe ich das gut beobachten können.

 

Gretchen vom VS
13.12.23
Seite 1486

 

Heinrich mir graut vor dir.

 

Aufabbau
13.12.23
Seite 1486

 

Wusste gar nicht, dass Lindner früher Internet-Unternehmer war und mit einem Dingsbank-Kredit über 1.5 Millionen hops ging, der Mann versteht Wirtschaft, kein Zweifel.

 

Ach was
13.12.23
Seite 1486

 

Interessante Feststellung in der ZZ :
Ist Steinmeier im Exil, ist Ruhe im Land.

 

Letzte Meldung
13.12.23
Seite 1486

 

Bundesverfassungsgericht stuft die SPD als "gesichert demokratisch" ein.

 

          Seite 1320          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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