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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Name 
zu Seite 1929 


          Seite 1319          

Und
25.11.24
Seite 1636

 

Die Pogo-Partei nominiert Karl Arsch als Kanzlerkandidaten.

 

So
25.11.24
Seite 1636

 

Lindner soll Kanzlerkandidat der FDP werden.
Die Vorstellung des Wahlprogramms wird auf einem
Plumpsklo erfogen. Wir können tief fallen, aber
wir können auch aufsteigen wie Phönix aus dem
Arsche, sagte Bundesbildungsministerin a.D.
Stark-Watzinger bei einem Besuch der Zellerschen
Universitätsbibliotheken, wo sie erstaunt war,
wa es alles so gibt.

 

Solaranlage und Wärmepumpe sind out
25.11.24
Seite 1636

 

Jetzt sind Schutzbunker und Küchentisch dran.

 

@Erziehungspädagogin
25.11.24
Seite 1636

 

Habock hat das getan, was grüne wie er immer tun:
die Substanz wegfressen und als Schmarotzer auf Kosten anderer leben.

 

Katrin Dingens-Dingens
25.11.24
Seite 1636

 

Ja, der Robert darf das. Er ist der Gesalbte und somit ein Vorbild, dem wir folgen sollten.

 

Förderung von Schutzbunkern geplant
25.11.24
Seite 1636

 

Wegen der zunehmenden Gefahrenlage will die ..... den Bau von hausdurchsuchungssicheren Schutzräumen fördern.

 

Überzieher weg
25.11.24
Seite 1636

 

Denn der, der nichts hat, ist glücklich und frei,
und in 50 Jahren ist alles vorbei.

 

Fressefrance
25.11.24
Seite 1636

 

Das französische Rothschildgojim hat wieder den Hosenladen offen.

 

@So, meine Sorgen
25.11.24
Seite 1636

 

Eigentlich
wollte ich
am Küchentisch
Das Peter Frankenfeld Jahr ausrufen

 

@So, meine Sorgrn
25.11.24
Seite 1636

 

Das neue Kirchenjahr kommt immer wieder, zumindest auf absehbare Zeit, und deshalb wollten Sie an die Komponisten Reutter, Teich, Danner erinnern?

 

          Seite 1319          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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