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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1816 


          Seite 1319          

Beobachter
14.12.23
Seite 1486

 

Kaum war Selenski in Amiland, schon rauschen die Drohnen wieder - zumindest durch die Medien.

 

Bundesverband Umbenenner
14.12.23
Seite 1486

 

Eilmeldung +++ Palästinensische Studierende fordern Umbenennung der Freien Universität Berlin in Klimagerechte Haniyyah-Trittin Universität Berlin +++ Große Zustimmung bei Grünlinken Antigruppen

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
14.12.23
Seite 1486

 

Meine Krönung findet heute um 20 Uhr statt. Anschließend meine Regierungserklärung, Olaf bleibt vorerst Kanzler, Außenminister wird eine Außerirdische

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
14.12.23
Seite 1486

 

Meine Krönung findet heute um 20 Uhr statt. Anschließend meine Regierungserklärung, Olaf bleibt vorerst Kanzler, Außenminister wird eine Außerirdische

 

Bony M
14.12.23
Seite 1486

 

ist doch schon lange wegen farblicher Aneignung von kulturellen Sängerinnen und deren Tanzpudel gecancelt.

 

Tschipfu
14.12.23
Seite 1486

 

Warum wird eigentlich der Trans Europa Express nie bestreikt?

 

Märchenonkel im Fernsehen
14.12.23
Seite 1486

 

Wer immer schon mal wissen wollte, wie es im Kopf eines intellektuell verarmten Märchenonkels aussieht,der kann das nun im Transkript von Märchenonkels Auftritt im Fernsehen nachlesen. Der ist nicht weit entfernt vom Referenzdeppen Josef M. Stillsee.

 

@A@lena-F.
14.12.23
Seite 1486

 

Nur das Geld für Englisch-Grundkurs wurde wieder gestrichen.

 

A@lena-Follower
14.12.23
Seite 1486

 

Erleichtertes Aufatmen bei uns Followern, denn offenbar gibt es keine Kürzungen bei ihren wichtigsten Budgets: Beauty, Sekt u. Häppchen, Gefälligkeitsjournalismus, Kerosin und Auslandsgeldkoffer. Vielleicht klappt es 2024 ja noch irgendwo mit Hut, Talar u. Ehrendoktorwürde.

 

Nein nein
14.12.23
Seite 1486

 

Das ist doch nur eine Zeitschaltuhr,
die bei der Nachbarin das Licht anschaltet.
Sie selbst macht Urlaub auf Teneriffa.

 

          Seite 1319          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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