Angebote

Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Merkelokratie
Merkelokratie


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Frechheit
Frechheit


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1862 


          Seite 1316          

Süddeutsche ZZ
12.04.24
Seite 1538

 

Wichtiger Hinweis: Der SZ-Stellenabbauplan wird bei den SZ-Redakteuren überinterpretiert.

 

ZZ-MediaNews
12.04.24
Seite 1538

 

Eilmeldung +++ Stellenabbau bei der Alpen-Prawda +++ Jeder Mitarbeitende bei der Süddeutschen Zeitung, in dessen Schulranzen aus dem Jahr 1982 ein Flugblatt war, muss gehen +++ Große SZ-Schulranzenaktion unter der Schirmherrschaft von Hubsi Aiwanger angekündigt +++

 

"
12.04.24
Seite 1538

 

Ich würde gerne mal ein Zeichen setzten, aber ich bin ja verheiratet.

 

Glück gehabt
12.04.24
Seite 1537

 

AuAuAuAuAu
Jetzt bin ich den ganzen Weg von der Scheune bis zum Schweinestall im Rückwärtsgang gefahren. Gut, daß das Trampolin nicht im Weg gestanden hat.

 

ZZ-Interne Revision teilt mit
12.04.24
Seite 1538

 

Faeser-Darstellung könnte ein Rechtschreibfehler
der Buntstiftredaktion sein.

 

TeeVau
11.04.24
Seite 1537

 

Erst als der Fernseher zu schleudern begann,
merkte Malte, daß er die Waschmaschine
eingeschaltet hatte.

 

TV-Kritik, Der Günther
11.04.24
Seite 1537

 

Ich bin während des TV-Duells auf meiner Annegret eingeschlafen.

 

ZZ-TV-Kritik
11.04.24
Seite 1537

 

WeLT-TV-Duell Höcke gegen Voigt ... war wie Gehacktes-Brötchen mit Paprika gegen Hoffnungsschinken

 

ZZAutokorrektiv
11.04.24
Seite 1537

 

Eilmeldung +++ Neue Ausgabe des Schwaben-Duden erschienen +++ Hauptänderung ist:

alt -> neu: Elend -> E-Länd

Jubel bei den Grünen nach Kretschmanns Vorstoß der Beendigung der Rechtschreibung +++ Özdemir schränkt allerdings ein: Die Linksschreibung wird kommen!

 

Diese UPS - Fahrer
11.04.24
Seite 1537

 

...mit Ihren braunen Fahrzeugen können ja nur rechts abbiegen. Klarer Fall für Th. Halddasmaul.

 

          Seite 1316          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
06.05.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
Dushan Wegner
Reitschuster
1 bis 19
Skizzenbuch
Great Ape Project
Tagesschauder
Seniorenakruetzel
Gemälde
Vera Lengsfeld
Publico Magazin
Ostdeutsche Allgemeine
Solibro Verlag
Jenaer Stadtzeichner
Free Speech Aid
Stop Gendersprache Jetzt

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern