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zu Seite 1816 


          Seite 1315          

Klarstellung
17.12.23
Seite 1487

 

Alice Weidel will und wird sich. N I C H T. mit einem Pistolenschuss in die Decke Gehör verschaffen.

 

Ich weiß was
16.12.23
Seite 1487

 

Als Biden das Ende von Nordstream 2 verkündete, stand o.scholz wie Karl Arsch stumm neben ihm.

 

Ja ...
16.12.23
Seite 1487

 

die Grünen, aber was ist mit dem ganzen Rest im Schlaraffenland, Sozis, "Christliche" Sozis, Kommunisten und diese Freifutzis, nur AfD stellte Fragen zu Nordstream? Und dafür zahlt man nun den 4-fachen Preis plus Hilfsgelder und Waffen und Flüchtlinge, da ist bei einer Mehrheit nicht mehr alles ganz sauber mehr im Oberstübchen.

 

Gute Antwort?
16.12.23
Seite 1487

 

Weil die Grünen der mitteleuropäische (deutsch wollen sie ja nicht sein) Wurmfortsatz der linksradikalen US-Demokraten sind.
Und Bärbock die Sockenpuppe der Biden-Regierung.
Nur Scheiße, dass sie die Texte, die die Amis ihr aufschreiben, nicht richtig lesen, geschweige denn sprechen kann.

 

Gute Frage
16.12.23
Seite 1487

 

Rtde "Warum lässt sich Deutschland von den USA bescheißen?"

 

Gazatte
16.12.23
Seite 1487

 

Warnung an israelische Hamasgeiseln, auf keinen Fall mit einer weissen Fahne zu schwenken, wird von den Soldaten oft missverstanden.

 

Ach
16.12.23
Seite 1487

 

Wer das von sich sagen kann,
hat Seltenheitswert wie der Mangarahara-
Buntbarsch und bekommt im Zoo ein eigenes
Aquarium.

 

Ach
16.12.23
Seite 1487

 

Brauchen nicht, Herr Zehlindner.
Aber ich kann den Enkeln erzählen, der Opa
hat so viel Außergewöhnliches erlebt, sogar
eine intelligente Bemerkung aus der FDP.

 

C.Lindner
16.12.23
Seite 1487

 

Ich brauch ihn nicht.
Brauchst Duin?

 

Ach
16.12.23
Seite 1487

 

Das sollte man zitieren :
Albert Duin, früherer FDP-Landeschef in Bayern,
fordert Koalitionsbruch und schreibt an Lindner :
"Von einer Regierung erwarten die Menschen,
dass ihnen das Leben leichter gemacht wird ...,
dass man sein Leben möglichst sorglos führen kann.
Diese Ampelregierung bewirkt exakt das Gegenteil".

 

          Seite 1315          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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