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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1816 


          Seite 1314          

Städteexpreß „Fichtelberg“
17.12.23
Seite 1487

 

+++++ Örtlicher Experte ist sich einig: Nikolause sind alte weiße Männer +++++

 

Klarstellung
17.12.23
Seite 1487

 

Ich lese hier die ZZ mit sauberem Atomstrom.

 

Regierungs Erklärung
17.12.23
Seite 1487

 

„Die Definition von Wahnsinn ist: immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. “

 

Friedrich Hölderlin
17.12.23
Seite 1487

 

Ende des Lebens

Tief im Schlamassel stecket
und vollends in der Scheiße
das deutsche Land.
Grünrote Bonzen.
Und höhnisch verlacht ihr das Volk,
dessen Geld ihr verprasset.

Weh uns! Wo nehmen wir,
wenn es so fortgeht, das Lachen,
den Mut und die Zuversicht?
Im Lande ist es dunkel und kalt.
Der Alptraum will nimmermehr enden.

 

Heribert Prantl
17.12.23
Seite 1487

 

Wer liest denn noch den süddeutschen Beobachter?

 

Redaktionsanfrage
17.12.23
Seite 1487

 

Könnte es sein, dass es der Süddeutschen nun doch noch gelungen ist, den phantasiebegabten Claas Relotius selbst anzuwerben oder gibt es dort talentierte Nachahmer, die sich als Anwärter für einen Relotius-Preis ins Gespräch bringen wollen?

 

Im Heuhaufen
17.12.23
Seite 1487

 

Zeigt mir endlich eine, am besten blonde Nachbarin, die für Bürgergeld arbeitet.

 

Im Radio
17.12.23
Seite 1487

 

Wenn jetzt jeder KArsch die Alice W. beleidigen darf, dann ist das nicht mehr mein Land.

 

Vertrauensfragwürdig
17.12.23
Seite 1487

 

Irgendwo habe ich gelesen das wegen der Kanzlerakte jeder Kanzler Karl Arsch heisst, fängt schon bei Adenauer an, ich meine wie der schon guckt da in der Kempinski Villa Rothschild.

 

Klarstellung
17.12.23
Seite 1487

 

Alice Weidel will und wird sich. N I C H T. mit einem Pistolenschuss in die Decke Gehör verschaffen.

 

          Seite 1314          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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