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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1862 


          Seite 1314          

Mediologe Pfeiffer
13.04.24
Seite 1538

 

Die Kriminalstatistik zeigt klar die Aufgabe, die Kriminalität zukünftig besser in die Gesellschaft zu integrieren. Da sind wir alle gefordert.

 

@Fraache
13.04.24
Seite 1538

 

Jetzt weiß ich´s.
Wenn Sie Ihr Geschlecht als Rechtschreibfehler
eintragen lassen, können Sie danach eine rauchen.

 

Das Thyssen Krupp
13.04.24
Seite 1538

 

meint dazu: "Wir werden die ersten sein, die schon bald nicht mehr produzieren."
Ich ergänze:"Im besten Deutschland aller Zeiten".

 

@Fraache
12.04.24
Seite 1538

 

Rauchen kann man Rechtschreibfehler nicht,
weil sonst auf der Packung stehen müßte :
"Rechtschreibfehler lassen ihre Haut altern".

 

Von mir auch ein herzhaftes
12.04.24
Seite 1538

 

Haddschi.

 

@Uijegerl
12.04.24
Seite 1538

 

Das stimmt nicht so ganz. Denn in einem DKP-Blatt würde der Wirtschaftsboss auch noch Glacéhandschuhe tragen.

 

Fraache
12.04.24
Seite 1538

 

Kann man bundeseinheitlich legalisierte Rechtschreibfehler auch rauchen?

 

Hubba!
12.04.24
Seite 1538

 

Statt mit 20.000 Elefanten wäre ich mit 20.000 Marsupilamis vollinhaltlich einverstanden.

 

Politischer Beobachter
12.04.24
Seite 1538

 

Aus gut unterrichteten Kreisen ist mir zu Ohren gekommen, daß Scholz morgen auf dem Tian'anmen Platz eine historische Rede halten wird, wo er bekundet: "Ich bin ein Pekinese."

 

@Seltsam
12.04.24
Seite 1538

 

Wir Thüringer Neger sagen natürlich "Heil Höcke" zu Höcke und wünschen ihm viel Erfolg bei den Wahlen, denn wir 'Dunkeldeutschen' (Pastor Gaucke) müssen zusammenhalten und pflegen diesen 'Zusammenhalt' (Witzbold Steinmeier).

 

          Seite 1314          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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