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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1929 


          Seite 1309          

ZZ Unter Palmen
02.12.24
Seite 1639

 

Na vorher ist der Narr noch pünktlich nach Kiew gefahren und hat 650 Millionen in seiner Aktentasche mitgebracht, die hatten gerade noch Platz neben seiner Pausenbanane.

 

Entbürokratisierung
02.12.24
Seite 1639

 

bei Bahn und Bus. - Juchhu, das Fahrplan-Aus ist längst überfällig.
Das Ziel sollte sein: Fahren per Anhalter,
anfangs noch von Haltestellen, dann auch flächendeckend auch auf freier Strecke.

 

das andere mal als Farce
02.12.24
Seite 1639

 

Fäser hat Scholz schon im Juni vor Lindner gewarnt. Haldenzwang war bei Mützenich, um ihn über den Verdacht zu informieren, dass Lindner ein Agent sei. Bei seiner Verhaftung soll sich Lindner als Offizier der NVA zu erkennen gegeben haben.

 

Oh
02.12.24
Seite 1639

 

Herr Zeller hat schon wieder eine neue Seite gemacht und ich bin noch nicht mal rasiert.

 

Senf dazu
02.12.24
Seite 1639

 

Wird nach der Wahl uns doch erblüh`n
das WEITERSO, nur Schwarz-Rot-Grün?

 

Poeta nocturnus
02.12.24
Seite 1639

 

Schon wieder Pech gehabt.

Ein ganz besonders schlechter Scherz
ist leider Gottes Friedrich Merz.
Nicht, dass er sich nur darauf reimt –
nein, schlimmer ist es, wie er schleimt!

Er tut es bei den Linksversifften,
er tut es bei den Grünbekifften,
bei Has' und Igel, Fuchs und Reh,
ja notfalls bei der FDP,

er tut's bei Wohlstandskommunisten,
er tut's bei Windradsozialisten,
bei Depp und Deppin, Rind und Vieh –
nur bei den Bürgern tut er's nie.

Denn täte er es auch bei diesen,
würd's ihm die Laune bald vermiesen.
Das weiß der Wendehals genau.
Drum lässt er's halt, die dumme Sau.

 

Übrigens
01.12.24
Seite 1639

 

Zugreisende, die auf Bahnfahrten verschwinden,
werden erst nach zehn Jahren als vermißt gemeldet.
Das geht aus einer Vereinbarung der Bahn mit
dem Innenministerium hervor.
Unterhalb der Zehnjahresfrist bestehe eine
hohe Wahrscheinlichkeit, daß die Fahrgäste noch
ankommen, sagte Verkehrsminister Wissing dem Suchdienst der ZZ.
Es komme dabei immer wieder zu rührenden Szenen.
So stieg der von der ZZ abgebildete Fahrgast
im November 1988 in einen Eilzug und konnte
gestern wohlbehalten seiner Familie übergeben
werden.
Merkel saß 16 Jahre im Zug und stieg nie aus.
Ihr Verschwinden wurde allerdings auch nicht
angezeigt.

 

J. P. Sartre
01.12.24
Seite 1639

 

„Seit Lumumba tot ist, hört er auf, eine Person zu sein. Er wird zu ganz Afrika.“

Und Afrika gehört wohl verboten...

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
01.12.24
Seite 1638

 

+++++ Politikerbashing immer erschreckender: Robert Habeck als „Wirtschaftsminister“ beschimpft! +++++

 

Das Letzte
01.12.24
Seite 1638

 

Die Kulturbeauftragte der Bundesregierung C. B. Roth plant, aufgrund des Klimawandels sämtliche Lieder mit winterlichem Inhalt zu verbieten.

 

          Seite 1309          




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9. Oktober 2026

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Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
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Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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