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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1862 


          Seite 1303          

Lokales
21.04.24
Seite 1541

 

… irgendwie nussig?

 

@Örtliches
21.04.24
Seite 1541

 

Der Schnee ist auch irgendwie dunkler geworden, richtig krankhaft, kein Wunder bei dem Klima. Graupel ist auch nicht mehr, was er früher war, viel zu klein heutzutage, irgendwie gar nicht mehr graupelig.

 

Örtliches
21.04.24
Seite 1541

 

Der Schnee ist viel nasser geworden als früher.

 

Pfeiffer mit einem Ei
21.04.24
Seite 1541

 

Statistisch gesehen ist Schnee rückläufig.

 

Geht noch
21.04.24
Seite 1110

 

Im langjährigen Mittel ist die Temperatur nur durchschnittlich unterwegs.

 

ZZ Nass
21.04.24
Seite 1541

 

Wärmster Schnee seit Beginn!

 

Auch nicht übel
21.04.24
Seite 1541

 

Der russische Außenminister Lawrow hat die Bärbeck als "ungebildet" bezeichnet.
Das ist sehr höflich formuliert.

 

Kompromissformel
21.04.24
Seite 1541

 

Vielleicht könnte man sich darauf einigen, das es erlaubt ist zu sagen: Alles für Negerschwanzdeutschland.

 

Kuriose Prognose
21.04.24
Seite 1541

 

Für CDU und SPD ist im Wahlkampf Ost wieder die typische Bevormundung durch Westprominenz angekündigt, auch mit Abgehalfterten. -
Ob das wirklich hilft oder eher schadet?
Umgekehrt könnte die FDP-Ost aber diese Skepsis vielleicht noch nutzen, wenn sie sich gleich mutig gegen solche „Wahlhilfe“ wehrt und z. B. werbewirksam auch eine Lobbyistin dieser Partei zur „Persona non grata im Wahlkampf“ erklärt.

 

Gar nicht so übel
20.04.24
Seite 1541

 

Russlands Ex-Präsident Medwedew nannte neulich Ursula von der Leyen die "Chefgynäkologin der Europäischen Kommission".

 

          Seite 1303          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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