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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1929 


          Seite 1301          

Hermine
07.12.24
Seite 1641

 

Möchtest du spazieren gehen? Soll ich dir deinen Mantel bringen?
Oder jetzt könntest du dochmal was lesen. Ich bringe dir die Zeitungen.

 

@Hermann
07.12.24
Seite 1641

 

Ja aber Schatz, du musst doch was TUN!

 

Hermann
07.12.24
Seite 1641

 

Ich will hier nur sitzen !

 

Neu-Romantiker
07.12.24
Seite 1641

 

@ Poeta nocturnus
Hahaha .....
Ich bin nicht links-grün, sondern öko-sozial-konservativ im Sinne von Herbert Gruhl. Und Sarah Wagenknecht ist zumindest teilweise konservativ.

 

Poeta nocturnus
07.12.24
Seite 1641

 

Ach, er ist linksgrün-schamanistisch!
Dann ist er sicher auch verscholzt,
vermerzt, vermerkelt, kurz: verschißtisch.
Dann, Freunde, g'hört er abgeholzt.

 

Poeta nocturnus
07.12.24
Seite 1641

 

Fürwahr, der Bursche ist romantisch
und sollte Fördergelder kriegen,
doch ist er halt auch dilettantisch.
Mit scheint's sogar zu überwiegen.

 

@N-R
07.12.24
Seite 1641

 

Sind die Schamanigen jetzt auch Versager
und driften ab ins Linke Lager?

 

B i t t e
07.12.24
Seite 1641

 

Zeller hülf

 

Neu-Romantiker
07.12.24
Seite 1641

 

In einer Woche werden in Thüringen und Brandenburg die ersten Regierungen unter Beteiligung des BSW gebildet. Nötig ist ein Freiheitlicher Sozialismus (bzw. Anarchosyndikalismus) oder ein sozial reformierter Kapitalismus. Allerdings gab (oder gibt) es im Anarchosyndikalismus nicht nur christliche, sondern auch nihilistische oder atheistische Strömungen (die negativ bewertet werden müssen). Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Telepolis
07.12.24
Seite 1641

 

wahr nie im Krieg mit der Wahrheit.

 

          Seite 1301          




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9. Oktober 2026

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Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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