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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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zu Seite 1929 


          Seite 1300          

@
08.12.24
Seite 1641

 

Da lohnt sich doch auch eine Bio-Gasanlage? ...
Förderantrag holen!

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Dass der Klopapierhalter schon wieder leer ist, muss negativ bewertet werden.
Bitte gurgeln.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Nötig ist es, dass ich jetzt aufs Klo gehe, denn sonst mach ich in die Hose.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Ich bin nämlich rechtssozial-konservativ-öko-linksliberal im Sinne von Gruhlbert Herb.
Bitte kugeln.

 

@N-R
08.12.24
Seite 1641

 

Vorschlag: Man sollte doch die Schamanigen für ihre Verdienste zur Förderung des BSW-Nimbus mit dem „Saarl. Oskar“ auszeichnen und ehren.

 

Hermine
08.12.24
Seite 1641

 

Mal willst du lesen, mal willst du spazieren gehen und jetzt willst du plötzlich nur da sitzen - Gott, was sind Männer primitiv.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Aber die Stalinistin Wagenknecht ist 'ne geile Suse.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Und überhaupt: Stalin war auch sehr konservativ. Bitte googeln: Stalinistischer Ökoschamanismus!

Und überhaupt geht es mir wie der Verkäuferin: privat bin ich ganz anders. Bitte googeln!

 

@Hermine
08.12.24
Seite 1641

 

Aber nur die Zeller Zeitung !

 

Poeta nocturnus
08.12.24
Seite 1641

 

Besonders wegen seiner Milei-Verhitlerung.

Ich saß mit Merz am Frühstückstisch,
aß Rührei, Brot und Räucherfisch
und frug das Arschloch ungalant:
"Ja BIST du denn noch bei Verstand?!"

Das Arschloch sagte höflich: "Nein.
Mein Großhirn dürft' hinüber sein."
Ich fiel vom Stuhl, mein Steißbein brach,
der Notarzt kam – ich wurde wach!

 

          Seite 1300          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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