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zu Seite 1929 


          Seite 1298          

Neu-Romantiker
09.12.24
Seite 1642

 

Nötig war (oder ist) ein sozial reformierter Kapitalismus (für den das Jahr 1875 von besonderer Bedeutung war). Oder ein (Christlicher) Anarchismus (für den das Jahr 1876 von besonderer Bedeutung war). Es kommt vor, dass eine christlich-konservative Partei mit bestimmten Positionen im Recht ist. Es kommt aber auch vor, dass eine öko-soziale Partei mit bestimmten Positionen im Recht ist. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Neu-Romantiker
09.12.24
Seite 1642

 

Wegen den Ereignissen in Syrien können fast alle Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren.

 

Flehende
09.12.24
Seite 1642

 

Schwarz-Grün, wer wollte das bestreiten,
ihr habt viel Gemeinsamkeiten.
Oh, bietet uns jetzt BITTE, BITTE
gemeinsam Küchentisch-Auftritte!

 

Oje, da fehlt ein ´e´!
09.12.24
Seite 1642

 

Und nur nicht wieder mit Grammatik daherkommen! Ich nix dieses Baustelle!

 

@Unhold
09.12.24
Seite 1642

 

Die sind doch schon lange da, heißen sich Fachkräfte.

 

Ach, am Küchentisch wird das gemacht.
09.12.24
Seite 1642

 

Sim-Salami-ab, Sim-Salami-dran,Sim-Sala-Bimbam!

 

Große Abschiedsfete geplant.
09.12.24
Seite 1642

 

Nach der nun endlich erfolgten Befreiung von der Zivilisation wollen die hier ansässigen islamistischen Fachkräfte nun fristlos ins gelobte Sharia-Paradis verschwinden.

 

Kettenreaktion
09.12.24
Seite 1642

 

Friedel Merz will als Kanonikus Pennyfather
aufhören.
Es muß endlich Schluß sein mit den komischen
Nebenrollen, sagte er dem Kriseninterventionsteam
der ZZ, das ihm zu einer Geschlechtsumwandlung
riet, damit er am Küchentisch Platz nehmen kann.

 

Finale
09.12.24
Seite 1642

 

Als was hört die Flickenschildt auf ?

 

Blöde Frage
09.12.24
Seite 1642

 

Wieso wird eigentlich die Hohlbratze nicht von Tucker Carlson Interviewt?

 

          Seite 1298          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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