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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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zu Seite 1929 


          Seite 1296          

Quellenschutz adieu
10.12.24
Seite 1642

 

Warum die Verwunderung darüber?
Informationsaustausch zwischen Haltungsmedien und Geheimdienst hat doch Tradition, weil es das auch schon in der Version DDR 1.0 gab.

 

Kosmisch geht
10.12.24
Seite 1642

 

Angemessen sind Anhäger der Prä-Astronautik.

 

Küchentisch geht gar nicht
10.12.24
Seite 1642

 

Angemessen wäre : Lastenfahrrad-Anhänger.

 

Der wahre Grund
10.12.24
Seite 1642

 

für Kinskis Kündigung: Er soll zu Bärbock gesagt haben: "Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund".
Die hat das zwar nicht so verstanden, wie's gemeint war, fühlte sich aber vorsichtshalber trotzdem beleidigt.

 

Ach deshalb heißt es
10.12.24
Seite 1642

 

Die Grünen verlieren an Boden.

 

Grüne Hackordnung
10.12.24
Seite 1642

 

Merz sitzt allenfalls unter dem Tisch -
neben Toby.

 

wahlanstößig
10.12.24
Seite 1642

 

Wer spürt noch nicht den Schock im Land,
weil -Merz & abwärts- reimverwandt?
Es grübeln Christ und Atheist,
ob das kein gutes Omen ist?

 

Katrin Dingens-Dingens
10.12.24
Seite 1642

 

Nein, ich werde beim gemeinsamen Flaschendrehen von Merz und Habeck am Küchentisch keine Waffeln backen.

 

Örtlicher Experte
10.12.24
Seite 1642

 

Israel fliegt hunderte von Luftangriffe auf Syrien. Das ist völlig normal.

Wenn es das Deutsche Reich gegen Polen wäre, hätten wir allerdings eine Sachlage, die einen Weltkrieg rechtfertigen würde.

 

Anfrage an Redaktion
10.12.24
Seite 1642

 

Sind evtl. schon Termine für gemeinsame Küchentisch-Auftritte von Merz und Habeck bekannt?

 

          Seite 1296          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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