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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 129          

Ach hörn se doch uff
28.08.26
Seite 1910

 

mit der Zuckersteuer. Völlig nebensächlich! Das Merzel und der Klingelbeutel haben ja wohl noch ganz andere Schröpfzangen im Instrumentenkasten, und die sind schon längst im intensiv-Einsatz gegen den Bürger. Zucker! Pah! Das Bedeutendste an der Zuckerdebatte war die Erfindung der ZuckerZeitung.

 

Sonstiges
27.08.26
Seite 1911

 

+++ Wegen Zuckersteuer: Zuckerberg droht mit Rückzug von MetaFacebookWhatsapp aus Deutschland
+++ Klabauterbach: Den vermissen wir hier nicht. Ich unterstütze Lass Klingelbeutel bei der Zuckersteuer. Wir als Politiker haben dabei eine Vorbildfunktion. Schokolade macht zwar einen Großteil meiner täglichen Nahrung aus,
aber ich werde mich künftig nur noch auf Wein, Spinat und Fich beschränken. Alle drei sind weitgehend nebenwirkungsfrei, hicks ... .

 

Regierung stellt klar
27.08.26
Seite 1911

 

Die Gewährung von Zuckerzuschüssen bedeutet
natürlich nicht, daß diese nicht besteuert
werden. Vielmehr generieren wir damit auch
jene dringend benötigten Einnahmen, sagte
ein Regierungssprecher der ZuckerZeitung.

 

Latest News
27.08.26
Seite 1911

 

+++ Der DGB hat sich durchgesetzt: Biberberater sind von der Zuckersteuer befreit, aber nicht die Biber. +++

 

Prof. Bareback's second lecter
27.08.26
Seite 1910

 

Hi, dear student:ins! Today I introduce you in a very revolutionäri new art of tax, namely the sugar tax. This tax-art has Germany invented, while the sugar mountains in the länd are much too high worn, and therefore must closely jemand pay. The second ground for the sugar tax is, that sugar is very insane, so we cigarettes – and on cigarettes is also a tax on. Also: The new sugar tax educates the taxpayers to verzicht as much as possible on sugar. Because, how everybody knows: We can beware our civilization only with verzicht!

 

Astronom
27.08.26
Seite 1910

 

Im Andromedanebel hat man galaktische Mengen Zucker entdeckt.
Und Schnaps.

 

Unter eins
27.08.26
Seite 1910

 

+++ Berlin. Entgegen ersten Berichten sollen nun auch Reichsflugscheiben unter die Zuckersteuer fallen. Bundesfinanzminister Klingbeil: „Auf Reichsflugscheibendiesel werden wir sogar 100 Prozent pro Liter aufschlagen, das macht Reichsflugscheibenflüge quasi unbezahlbar, und dieser Siegmund muss dann sehen, wie er zu seinen Wahlkampfterminen kommt.“ +++

 

Qualifiziertes Personal
27.08.26
Seite 1910

 

Die rote SS-Schlampe Saskia SSken hat ein bisschen an Bedeutung verloren, aber dafür steigt jetzt eine grüne SS-Schlampe auf: Suse SS aus Sachsen-Anhalt (SS wie Sziborra-Seidlitz), Spitzenkandidat:in der Grünen in SA. Wer die noch nicht gesehen hat: Unbedingt nachholen. Eine komplett verkitschte Horror-Suse mit Claudia-Roth-Potential (ja, ehrlich!), Tattoos am ganzen Körper bis in die Arschritze, Hausfrauen-Look à la Provinz-Pummelchen, 100% geschmacklose Klamotten im Claudia-Roth-Ökokitsch-Style, Horror-Nasenfahrrad à la Büronudel, und natürlich ganz große Klappe mit nix dahinter, aber mit Kreisch-Power wie die Kreischinnek. Und der Beruf: Krankenschwester:in, oder auch Pflegende. Suse SS aus SA – das Hammergeschoss für unsere Zukunft! Wenn die Roth eines Tages zusammenklappt, dann wäre Suse SS eine adäquat schrille Nachfolgende.

 

Daniel Düsentrieb
27.08.26
Seite 1910

 

Ich habe einen Präser mit einem eingebauten ultraflachen Chip entfickelt, der die Vergnügungssteuer anhand der ausgeführten Stöße ermittelt, und per WiFi in Echtzeit an das örtliche Finanzamt übermittelt.

 

Alt-Ostler
27.08.26
Seite 1910

 

Ich habe gelernt, den öffentlich- rechtlichen Rundfunk zwischen den Ohren zu hören.

 

          Seite 129          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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