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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1815 


          Seite 1288          

Quack
03.01.24
Seite 1495

 

Das es in Deutschland zu wenig Gummistiefel gibt wird nun offensichtlich, Lauterbach lässt in China prüfen, ob seine dort gelagerten Schrott-Masken umgegossen werden könnten, wenigstens zu Gummientchen oder so.

 

Andreas Stüve
03.01.24
Seite 1495

 

Lieber Herr Zeller, der Markt für Satirezeitschriften ist von großen Platzhirschenden (z.B. BILD, FAZ, Welt,SZ) dominiert. Umso wichtiger ist es, daß ein kleineres Medium wie die ZZ seinen eigenen Kampf für Dämokratie, Tolleranz und gemeinsames Gegeneinander führt und gegen Rasismus, Verschißmus und Vaginalphobie aufsteht.Gut, daß auch Sie als Verlegender, Herausgebender, Redakteurender und Druckender Gesicht (FFP-2)und Flagge (schwarzrot bzw. regenbogen-of-kaller) zeigen. Als mein Zeichen des Dankes, der Sollidaritäht werde ich Ihnen den Betrag von 100 Jemenitischen Dinar spenden, die im Herkunftsland ein wahrlich kleines Vermögen darstellen. Mit sozialistischem Gruß Ihr Genosse Andreas Stüve.

 

Kurze Wege!
03.01.24
Seite 1495

 

ZZ: "Geklagt hatte niemand, die Gesetzesvorlage kam direkt aus dem Bundesverfassungsgericht."

KICKER: "Abgespielt hatte niemand, der Schuss kam direkt aus dem Mittelfeld."

 

Tierpfleger
03.01.24
Seite 1495

 

Das Krokodil muß noch mehr üben.

 

Silvestersprech
02.01.24
Seite 1494

 

… Ansammlungen erlebnis- und vergnügungshungriger Menschen verschiedener Altersgruppen ... von Festgenommenen und Gesuchten dürfen auch keine Vornamen genannt werden … Bevölkerung könnte sonst beunruhigt werden …

 

Genug gesehen
02.01.24
Seite 1494

 

Ich hoffe sehr, das dieser Schxxx-Januar bald vorbei ist.

 

Die Göre Ekhardt
02.01.24
Seite 1494

 

hat verlautbart, sich mit anderen Lebensformen unterhalten und Argumente austauschen zu wollen. Allein, es findet sich keiner, der intelligent genug ist, sich so doof zu stellen, als wie es dafür erforderlich wäre. Zudem, wenn die Argumente nicht passen, dann geht´s flux nach Bauzen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
02.01.24
Seite 1494

 

+++++ Neujahr schon vorbei und Coronainzidenz weiter im Keller – wirft Lauterbach jetzt hin? +++++

 

Blockflöte
02.01.24
Seite 1494

 

Unter Honecker wurde dieses Land gut regiert. Natürlich wurden auch Fehler gemacht. Aber Buntheit und Vielfalt blieben uns erspart.

 

ZZ Nr. 2000
02.01.24
Seite 1494

 

Die Millenniumsausgabe kommt täglich näher.
Zelleristen, wappnet euch!

PS: Noch im Jahr 2024 wird die Jahreszahl 2024
von der ZZ-Nummer überholt. DAS gibt erst was.

 

          Seite 1288          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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