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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1905 


          Seite 1288          

Was in den Wahlanalysen fehlt
02.09.24
Seite 1600

 

Wie die Nachbarinnen gewählt haben.

 

C64
02.09.24
Seite 1600

 

Der Herr auf dem Bild mit der nackerten Dame ist ein Sitz, der nach einem Softwarefehler bei erneuter Berechnung wegfällt. Damit fällt auch die patriarchalische Sperrminorität, was bei weiteren Bildern des örtlichen Typs hoffentlich berücksichtigt werden wird.

 

Kühnert -Analyse
02.09.24
Seite 1600

 

… den Menschen wurde die Ampelpolitik nicht richtig kommuniziert ...

Demokratisch rechtsstaatliche Optionen dazu:
a) Die ÖR-Propagandasender haben versagt und müssen deshalb Zwangsgebühren rückerstatten … oder
b) Die Wähler in Sachsen und Thüringen, also die Bürger mit Spitzenplätzen beim Pisa-IQ, haben die Ampelpolitik durchschaut und abgestraft, deshalb Ampelauflösung u. dgl.

 

Peter Groepper
02.09.24
Seite 1600

 

vom Feinsten. mea culpa

 

Tia, liebe Sachsen!
02.09.24
Seite 1600

 

Wer immer Schwarz wählt, der bekommt das Blaue dann halt in Form eines Briefes von VW.

 

Halt
02.09.24
Seite 1600

 

Herr Zeller ist nicht feist.
Sonderrn ehr Lang.

 

Peter Groepper
02.09.24
Seite 1600

 

10 Jahre Satire vom Feisten!
Ganz große Gratulation, lieber Herr Zeller!

 

Peter Groepper
02.09.24
Seite 1600

 

Ganz am Ende ist "unsere Demokratie" aber noch nicht. Als sich abzeichnete, dass extrem rechts vom ultrarechten Wähler ein Vetorecht zugestanden bekommen würde, hat einen Tag nach der Wahl ein behutsames Nachzählen der Briefwahlstimmen gerade noch rechtzeitig das Schlimmste verhindert. So geht Demokratie unter Demokraten.

 

Punktum
02.09.24
Seite 1600

 

Wo Schicht ist, sind auch Latten.

 

-
02.09.24
Seite 1600

 

Es muss nach Sainte-Laguë aussehen, aber wir müssen alles in der Hand behalten.

 

          Seite 1288          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. August 2026


Diogenes-Verlag mit Gewinnspiel: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin?
Klassiker bedürfen gelegentlich einer Auffrischung, sonst versteht sie keiner mehr, der einen aktuellen Zeitbezug hat. Der Diogenes-Verlag hat darum den Ideen-Wettbewerb ausgeschrieben: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin? Nur Einzel-Nennungen sind möglich. Einreichungen mit vollständiger E-Mail-Absenderadresse an info@diogenes.ch.

Berliner fragen sich, nach welchen Kriterien die Volksbühne feststellen will, wer zur schwarzen Community gehört
Auch wenn die Bademeisterei nicht direkt zur Volksbühne gehört, stellt sich den Berlinenden die Frage, wie festgestellt werden soll, wer zu der für Schwarze vorgesehenen Planschzeit hereingelassen werden kann. Diese nicht zu beantwortende Frage sowie unzureichende Vorbestellungen sollen der Grund sein, warum das Vorhaben vor dem Aus steht.

Wale und Riesenhaie werfen Frage auf: Gibt es einen Tunnel in die Ostsee?
Dass Wale und Riesenhaie in der Ostsee nisten würden, ist nicht bekannt. Wie also kommen immer wieder Exemplare der übergroßen Arten hinein? Drohnen können nicht das Transportmittel sein, auch Schleppende würden auffallen, daher schlagen Forscher Probealarm, es muss einen Tunnel geben, der die Passage ermöglicht. «Da er mit #Wasser gefüllt sein müsste, wäre der Größe kein Limit gesetzt», sagen Experten auf Anfrage der ZZ. Die Suche läuft auf Mitteltouren.

Problembundesländer bekommen EU-Zuschüsse für Zuhörbeauftragte
Wenn die Demokratie auf der Kippe steht, liegt das oft an dem Gefühl weiter Ränder der Gesellschaft, kein Gehör zu finden. Darum sollen mehr Stellen geschaffen werden für gut erreichbare Zuhörbeauftragte, die den besorgten oder aufgehetzten Bürgern ein Ohr leihen. Der Aufwand soll zeitnah umgesetzt werden, was mit Fördermitteln von EU und Familienministerium geschieht. «Das Geld wird nicht anderen Projekten weggenommen», sichert Karin Prien zu.

Luisa Neubauer mit klarer Meinung: Hisbollah zu einseitig israelfreundlich
In einem Gastkommentar für das ZZ-Magazin übt Luisa Neubauer klare Kritik an dem aus ihrer Sicht zu israelfreundlichen Kurs der Hisbollah. «So wird das nichts mit Frieden in Nahost oder auch nur zwischen Fluss und Meer», so ihr Befund. Reaktionen von der Hisbollah stehen bislang aus, es ist aber davon auszugehen, dass die Kritik nicht unbeachtet verhallt.

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