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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1815 


          Seite 1282          

Bauernsohn Otto
05.01.24
Seite 1496

 

Ein Stellvertreter des Bundeskanzlers kommt aufs Land wohonho und da kommt ihm ein kleiner Junge entgegen. "Na mein kleiner, ich hätte gern deinen Vater gesprochen. Wo isn der?" "Der is vom Trecker überfahrn!" "Aber das ist ja schrecklich! Und deine Mutter, wo isn die?" "Die is vom Trecker überfahrn!" "Aber du hast doch sicherlich noch Geschwister und Großeltern, wo sinden die?" "Die sind vom Trecker überfahern!" "Aber dann bist du ja ganz alleine, was machst du denn dann den ganzen Tag?" "TRECKER FAHRN!"

 

THW-Stoßgebet
05.01.24
Seite 1496

 

Ricarda zieh die Stiefel an
und stampf ihn fest,
sonst bricht der Damm.

 

Punktum
05.01.24
Seite 1496

 

Ich nehm ja an der Vierschranzentournee teil.

 

dto.
05.01.24
Seite 1496

 

Den Bauern sollte endlich mal bewusst werden, dass auch sie ihren Beitrag zum Zusammenhalt leisten und den Politikern mit Respekt begegnen müssen.
Wer soll denn den für eine funktionierende Politik erforderliche Unterbau mit Leibfotografen, Visagisten, Stylisten, Entourage und Beratergeschwader usw. sonst finanzieren?

 

Annalena B.
05.01.24
Seite 1496

 

Tja, Robert, hättest mal besser den Regierungs-Airbus genommen und wärste von Hallig Hoge nach Hause geflogen. Da bin ich froh, dass ich vom Völkerrecht komme und nicht vom Schweinemelken.

 

Robert H. Beck
05.01.24
Seite 1496

 

"Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht." (Robert Habeck, im Buch „Patriotismus – Ein linkes Plädoyer“)

Ein Land mit dieser Verrohung der politischen Kultur find ich einfach zum Kotzen. Zum Glück haben wir Grünen nichts dazu beigetragen. Jede Biene und jede Fähre soll wissen: Wir stehen für Euch ein!

 

Nicht ersäufen,
05.01.24
Seite 1496

 

nur so lange untertauchen, bis es zu schnaufen aufhört.

 

Nächstes Mal besser machen
05.01.24
Seite 1496

 

... oder, Herr Habeck, nächstes Mal Schlauchboot nehmen.

 

Nächstes Mal besser machen
05.01.24
Seite 1496

 

Die Fähren-Aktivisten hätten sich halt festkleben sollen. Dann hätte keiner niemals nie nicht gemeckert.

 

Hallig Hoge, Amt für bürgerliche Ordnung
05.01.24
Seite 1496

 

Diese Blockade der Habeck Fähre gestern werden wir den Bauern am Festland dauerhaft übel nehmen. Gestern hätten wir auf Hallig Hoge um ein Haar Herrn Habeck zurücknehmen müssen.

 

          Seite 1282          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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