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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1863 


          Seite 1272          

BILD
13.05.24
Seite 1551

 

"Pilze - Die Lösung für alles?"
Nein.
Das Kailfat ist die Lösung.

 

S.1551 oben
13.05.24
Seite 1551

 

Weitergehn, Bärbeck, weitergehn, immer weiter...

 

OP-News
13.05.24
Seite 1551

 

+++ Namensänderung. Vor seiner nächsten schweren OP hat Schauspieler Heinz Hoenig einen Nachnamen abgelegt, er nennt sich nun Heinz Konfitüre. Konfitüre: "Da hat man einfach mehr Auswahl". ++++

 

Mein Traum
13.05.24
Seite 1551

 

Wenn ich groß bin, möchte ich Zentralratspräsident der vereinigten deutschen Zentralräte werden.

 

Punktum
13.05.24
Seite 1551

 

Ich hab ja keine Dübel verwendet,
damit der Badezimmerspiegel fiel.

 

ZZ Woman
12.05.24
Seite 1550

 

Bärte , Bärte , lange Bärte , kurze Bärte ....
Steine , Steine , große ...

 

Wieso
12.05.24
Seite 1550

 

Hat man eigentlich die Ev.Kirche Berlin-Brandenburg noch nicht wegen gruppenbezogener (oje, heißt die rotgrüne Gurkenscheiße so?) Menschfeindlichkeit verklagt?

 

Flash-News
12.05.24
Seite 1550

 

+++ Wissenschaftler: AFD-Wähler und AfD-Gewählte sind genetisch keine Homo Sapiens, sondern Neandertaler. Es handle sich damit um eine invasive Art, und dies eröffne ganz neue Möglichkeiten. +++

 

So
12.05.24
Seite 1550

 

Zwar hatte der Vermieter Verständnis dafür,
daß sich Malte als Fagott definiert,
seitdem er den Klassik-Sender hört,
doch verlief das Gespräch unbefriedigend,
weil der Vermieter darauf beharrte,
daß die Toilette bleibe, wie sie sei.

 

Nit vergessen
12.05.24
Seite 1550

 

Heute ist Elter2-Tag.
Und Großelter1.2-Tag.
Und Großelter2.2-Tag.

 

          Seite 1272          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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