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Erleichterung bei den Unionsfraktionsfritzen: „Wir sind froh, dass es die Maskenschwuchtel wieder macht“ sagte ein Walberechtigter in die Mikrofone. Ein Christsoze war etwas kritischer: „Nun heißt es eben hinten dichtmachen! Aber ansonsten tut so ein warmer Bruder vornedran schon seinen Dienst."
+++ Schafe eskalieren im Rasenkrieg: Ungewöhnlich schafe Proteste gegen Mähroboter! +++ Forderung: Tiere wollen ihr "natürliches Mäh-Privileg" zurückhaben +++ Wiesen-Demos von Allgäu bis Neuseeland – Schlachtruf: "Wir sind määääh!" +++ Örtlicher Schäfer: "Hier entlädt sich der Frust von Jahrzehnten" +++ SPD positioniert sich klar pro-schafig – und sagt dem "Mähroboter-Kapitalismus" den Kampf an +++ Merz mit Vorschlag: Altgeräte an die Ukraine verschenken +++
Insa-Umfrage, Merz leicht verbessert 05.05.26
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+++ Im aktuellen Politiker-Ranking des Meinungsforschungsinstituts Insa verbessert sich Regierungschef Merz leicht und kommt nun auf Platz 18 (vormals Platz 19). Auf Platz 19 zurückgefallen (vormals Platz 18) ist der ehemalige Reichskanzler Adolf Hitler. Schlusslicht auf Platz 20 ist nach wie vor Unionsfraktionschef Jens Spahn. +++
+++ Omid Nouripour, Ricarda Lang und Cem Özdemir haben aus Solidarität ihre privaten Mähroboter als Spende in den Iran verschickt. Lang: „Wir lassen unsere Rasen jetzt immer im Arbeitsdienst von AfD-Bürgergeldempfänger mähen, mit Nagelscheren. In Iran sind alle Mähroboter von den US-Imperialisten gebombt worden, dabei sind Mähroboter wegen der Klimaschonung so wichtig. Meinem habe ich im Schnittbehälter noch drei Kilo Spiralpommes mit vierfach Mayo beigelegt, als Zeichen.“ +++
"Geretteter Buckelwal vermutlich tot" 05.05.26
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+++ Roswita Reisner, die bekannte österreichische Militärexpertin, berichtet, dass in der Ukraine erste fliegende Mähroboter aufgetaucht sind. Hergestellt wurden sie von halbnackten ukrainischen Hausfrauen am Küchentisch, nichtsdestotrotz sind die Russen neidisch und bauen jetzt auch welche. Einen militärischen Nutzen haben fliegende Mähroboter nicht, daher werden sie mit Stuka-Sirenen ausgerüstet, so kann man sie wenigstens hören. +++
+++ Die Koalition lässt ihre Pläne für eine Reichensteuer fallen. Stattdessen soll es eine freiwillige Zwangsumlagenabgabe von 100 Euro auf jeden Mähroboter geben. Klingbeil: „Wer Mähroboter hat, hat Rasen, wer Rasen hat, hat Haus, wer Haus hat, hat Geld, und wir haben keins“. +++
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6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.