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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Frechheit
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Name 
zu Seite 1863 


          Seite 1267          

@Das auch
15.05.24
Seite 1552

 

Schön, dass der Regierungssprecher der Ampelkoalition hier das Wort ergreift.

 

Omis
15.05.24
Seite 1552

 

Habe gerade das Video gesehen, kurz nachdem die Schüsse auf Regierungschef Fico fielen. Fand interessant, dass sich, obwohl bewaffnete Sicherheitsmänner energisch Passanten von Tatort verdrängten, sich einige dicke Omis nur sehr schwer verdrängen ließen und wie die Spinatwachteln weiterhin unmittelbar am Tatort herumlatschten und schwätzten. Letztlich ist niemand so furchtlos, aber auch niemand so dreist wie Omis.

 

Tageswitz
15.05.24
Seite 1552

 

„Auch Deutsche Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen Ursula von der Leyen“

 

Das auch
15.05.24
Seite 1552

 

Deutschland, Du mieses Stück Scheiße.
Deutschland verrecke.

 

Auch schön
15.05.24
Seite 1552

 

Einzelfall für Deutschland!

 

Das geht alles
15.05.24
Seite 1552

 

Alles für Ukraine.
Alles für Israel.
Nichts für Deutschland.

 

Der blinde Seher
15.05.24
Seite 1552

 

Egal, wie oft man sich die Grünen auch anschaut, man kommt immer voll auf seine Kotzen.

 

Der Meinung war ich immer:
15.05.24
Seite 1552

 

Dralles für Deutschland!

 

Bitte
15.05.24
Seite 1552

 

Bleiben Sie uns gewogen.

 

@Correctiv
15.05.24
Seite 1552

 

Danke für diese sorgfältige Recherche in bekannter Correctiv-Qualität.
Ich werde versuchen, Ricarda Lang mit meinem Freund Holger Zukurz zusammenzubringen. Sollte das klappen, wäre den hämischen Haßreden endlich der Wind aus den Segeln genommen:
Ricarda Lang-Zukurz erklärt auch dem Dümmsten, das hier ein Versehen der Natur vorliegt!

 

          Seite 1267          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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