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zu Seite 1863 


          Seite 1258          

Die Maus, die brüllte
20.05.24
Seite 1554

 

+++ Auch Bundespräsident Steinmeier nutzt die Möglichkeiten des Selbstbestimmungsgesetzes und ändert seinen Titel mit sofortiger Wirkung in „Buntes Präsident“. Die Wahl des Neutrums als Genus solle mahnen, Basis, Fundament und Grundlage nicht paarweise gegeneinander auszuspielen, so Steinmeier zur Begründung, denn andernfalls liefen sie Gefahr, zwischen die Steine der Mühlen zu geraten, auf die feindlich-negative Elemente ihr Wasser zu lassen trachteten. +++

 

So
20.05.24
Seite 1554

 

Als Malte die örtlichen Wahlplakate betrachtete,
begann er, sich ziemlich überörtlich zu fühlen.

 

Opfergruppen?
20.05.24
Seite 1554

 

Zitat heute: „Weil man die Bevölkerung schon nicht mehr vor der importträchtigen Gewalt schützen kann,
beanspruchen die Eliten a fortiori Schutz für sich selbst.“

 

Lieblingsformulierung
20.05.24
Seite 1554

 

"Sonderrechte sind nichts anderes als ein Beitrag zur Gleichbehandlung"
Genauso geht grüne Politik.

 

Ich dachte
20.05.24
Seite 1554

 

der Bundesbürovorsteher von Balkonesien heißt Dönermeier.

 

Negerschwanz
20.05.24
Seite 1554

 

Mit meiner Morgenlatte hau' ich alles kurz und klein.

 

Erklärung des Zentralrats der örtlichen Fidschininnen und Nachbarinnen
20.05.24
Seite 1554

 

Der Penis als solcher ist gesichert opportunistisch.

 

Hauer
20.05.24
Seite 1554

 

Auch noch in der 26. Stunde!

 

Das will die FDP
20.05.24
Seite 1554

 

Balkonesierinnen sollen mehr als 8 Stunden am
Tag der Balkonarbeit zur Verfügung stehen,
um nicht fossil zu werden.
Das sagte Starkministerin Bildungswatzinger
der ZZ-Nachbarschaftshilfe und erwähnte dabei
lobend, daß diese auch noch zur Geisterstunde
ihrer Berufung nachgehe und damit flexibel
in der 25. Stunde tätig sei, so soll es sein.

 

?
19.05.24
Seite 1554

 

Sollte man statt Kleidern nicht lieber Holzlatten spenden? Die nutzen sich ja viel schneller ab als Klamotten.

 

          Seite 1258          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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