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zu Seite 1863 


          Seite 1250          

Zitat heute
25.05.24
Seite 1556

 

„Jammerschade, dass die jüngsten Ereignisse von Sylt und anderswo nicht auch gleich wieder pauschal von der ideologischen Propaganda-Maschinerie der als gesichert verdächtigen Gesinnung der Ostdeutschen zugeordnet werden können.“

 

Maltes Meditationen
25.05.24
Seite 1556

 

Deutschland den Deutschen? Darüber kann Malte nur den Kopf schütteln. Denn, so geht ihm durch den Kopf, als er seinen Burgunder Jahrgang 2012 dekantiert, was wollen die Deutschen denn bloß mit Deutschland?

 

Ticker
25.05.24
Seite 1556

 

+++ Falschgröler werden ab Montag 0.00 Uhr durch herbeigerufene Polizei an Ort und Stelle per Genickschuss hingerichtet. Dies beschloss heute Berlin. Faeser: "Falschgröler sind Falschdeutsche." +++

 

Vergesst Malte
25.05.24
Seite 1556

 

Jetzt kommt Thorkild.

 

Medien
25.05.24
Seite 1556

 

"Lauterbach will harte Regeln für Lachgas".
Nun brauchen die Leute schon Gas, um im rotgrünen Scheißelochland noch mal was zum Lachen zu haben, und nun wird das auch wieder verboten.

 

Ying und Yang
25.05.24
Seite 1556

 

Wer auf Sylt grölt, der bürgert auch reichs.

 

Traumhaft
25.05.24
Seite 1556

 

Ein Land, in dem ein Innenminister und sogar ein Regierungschef sich über irgendwelche Party-Besoffenen äußern, weil die falsch gegrölt haben, ist am Ende. Nicht dass es nicht noch schlimmer werden könnte, das sicherlich. Aber am Ende ist es jetzt schon.

 

Einpacken?
25.05.24
Seite 1556

 

ARD-Text Schlagzeile

Mallorca: Vier Tote bei Einsturz von Dach
Deutsche darunter

 

Hey Hey
25.05.24
Seite 1110

 

Rasputin,
Deutschlands greatest Punkmachine

 

Entwicklung
25.05.24
Seite 1556

 

Krah ist raus:
Die Italiener waren es.

 

          Seite 1250          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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