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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 125          

Malte wurde mißtrauisch
29.08.26
Seite 1912

 

Als die Skatbrüder sagten, ihre Spitznamen
seien Ass und Etze.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
29.08.26
Seite 1912

 

+++++ Lösung für Mittelmeermigrantenkrise: Ceuta tritt Spanien an Marokko ab! +++++

 

Aus dem Akrützel
29.08.26
Seite 1912

 

„In geschätzten hundert Metern Entfernung saß Luisa Neubauer
mit ihrem Zukunftswissen und ließ sich ablichten mit dem Pappschild, auf dem so was stand, „Ihr habt den Hass, wir haben die Haltung“.“

Das erinnert mich an eine ziemlich gute Joan-Baez-Parodie, gesungen von Lisa Simpson. Refrain: They have the plant, but we have the power. Hier:
https://www.youtube.com/watch?v=vt5X8zrHiSM&list=RDvt5X8zrHiSM&start_radio=1

 

Die Antwort
29.08.26
Seite 1912

 

Schon vor Adenauer !

 

HNO-Arzt
29.08.26
Seite 1912

 

örtlicher regierender Oberbürgermeister näselt: "Wir verlieren immer mehr Polizisten an die AfD. Das weiß ich ganz genau,
denn ich kenne alle Polypen in dieser Stadt persönlich."

 

Berlin wird Lösegeld zahlen.
29.08.26
Seite 1912

 

Die Hacker wissen wo Wegners Notfalltennisplätze stehen.

 

Ausweitung der Zuckerzone
29.08.26
Seite 1912

 

+++ Bericht: Zuckersteuer wird jetzt auch auf alle Produkte ausgeweitet, die gesalzen sind oder werden, z. B. eingelegte Heringe oder Salzkartoffeln. Klingbeil: „Es gibt Ausnahmeregelungen für junge Sprotten und Frühkartoffeln, insofern sie ungesalzen gefangen bzw. angebaut werden. Dennoch gilt: Wer salzt, muss zahlen. Das Geld kommt Witwen, Waisen und Negern zugute, da kann man beim Salzen durchaus ein gutes Gefühl haben.“ +++

 

Ist er ein
29.08.26
Seite 1912

 

Selbstficker?

 

@Hat er vielleicht sogar gesagt
29.08.26
Seite 1911

 

Hat er bestimmt! Und zwar abends vor dem Ganzkörper-Spiegel im Flur, wo er immer die Kränkungen des Tages rauslässt und larmoyant verarbeitet, im trauten Dialog mit sich selber.

 

Fritz am Limit
29.08.26
Seite 1911

 

"Das geht zu weit. Das – geht – zu – weit!", sagte Friedrich der Dünnhäutige zu einer Bürgerin, nachdem sie Kritik geäußert hatte. Er sagte es sogar fünfmal (!), und daran sieht man: Diese Frau hatte alle Grenzen des Anstands und der Fairness meilenweit hinter sich gelassen. Gegen ihre gossenhafte Pöbelei war der berühmte "Schwachkopf" eine Lappalie. Muss ja so gewesen sein! Warum sonst hätte Merz sich mit äußerster Entschlossenheit dagegen verwahren müssen? Eben. Der konnte gar nicht anders. Ein Ehrenmann fordert ja auch unverzüglich zum Duell, wenn er gekränkt worden ist. Aber gut, vielleicht stimmt die Interpretation doch nicht, vielleicht ist Merz einfach nur eine seltene Mimosenart, die beim geringsten Luftzug ... und dann könnte er auch hier sagen: "Kein Kanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen". Hat er vielleicht sogar gesagt, nach der Sendung oder abends vor dem Spiegel. Wer weiß.

 

          Seite 125          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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