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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1888 


          Seite 125          

Werbeunterbrechung
06.05.26
Seite 1862

 

+++ Jetzt im Kino: Die kranken Schwestern von Berlin +++ Ein lesbisches Spiegelbild der Gesellschaft in einer untergehenden Republik +++

 

Alpina Kittelweiß
06.05.26
Seite 1862

 

Oberschwester Lydia war bei weitem nicht mehr das, was ihre Vorschwestern auch nicht gewesen waren, und sie sah es dem Doktor an. Er, ein Gentleman der alten Schwarzwaldklinik-Schule, schimpfte sie nie aus, wenn sie etwas verschusselt hatte, aber sein leises Seufzen, die tsunamigewellte Stirn und der komplett durchgestresste Blick sprachen Binden. Oberschwester Lydia tat das sehr leid. Ja, sie war nun mal nicht besser; sie hatte halt nicht die Performance von so einer Semmelweis-Tupferakrobatin. Aber das Wissen um diese Tatsache konnte sie nicht beruhigen. Wenn der Doktor litt, litt sie mit. Basta.

Heute nun war ein guter Tag, denn die Bundesregierung hatte soeben den Doktor entlastet. Sie hatte ihn freilich nur von den Patienten entlastet, nicht aber von den Krankenschwestern – und das bereitete der ehrlichen Haut Lydia Kummer. Was, so fragte sie sich, kann denn ICH tun, damit der Doktor entlastet ist? Oder wenigstens, damit er mich Schussel erträgt, ohne danebenzuschnippeln? Zu Lydias Erstaunen kam die Antwort beinahe von selbst. Natürlich! Sie würde sich dem Doktor, zusätzlich zu ihren Dienstpflichten, als unbezahlte Nacktschwester zur Verfügung stellen! Erleichtert blickte sie sich im Spiegel des Schwesternzimmers an, vergewisserte sich ihrer außerordentlich bemerkenswerten Kurven und .........

 

Krankenschwestern
06.05.26
Seite 1862

 

Wer beim Gedanken an Krankenschwestern einen Steifen bekommt, war noch nie im Krankenhaus. Was ja wiederum beneidenswert ist.

 

Kl. Ferkel
06.05.26
Seite 1862

 

Ich bin Dextrist. Aber sowas von.

 

Weiß
06.05.26
Seite 1862

 

Unter den weißen Kitteln ist der Diskurs noch grenzenlos. Da ziehen Dextristen und Sinistraten an ein und demselben Strang, der irgendwo unten raushängt, und es kommt zu einer Hegelschen Synthese.

 

BBQ
06.05.26
Seite 1862

 

Für das Wochenende wird in der ZZ-Redaktion an einem Grill-Special gearbeitet. Die Rezepte beinhalten unter anderem geräucherte Walstreifen und Walburger. Unterstützt wird das Sonderheft von Weber.
Die Nachbarin sorgt mit einem Massageöl aus Waltran für ein besonderes Highlight.

 

Wiesengrund
06.05.26
Seite 1862

 

Wann wird D'land desinistriert, ja nachgereade deizquierdiert?

 

Berlin
06.05.26
Seite 1862

 

+++ Koalitionsausschuss: Alle Bundesbürger ab 16 Jahren sollen mit Waltrackern ausgestattet werden. +++

 

Frage der Nation
06.05.26
Seite 1862

 

Wer stoppt den Fotzenfritz, wie und wann?

 

Kl. Ferkel
06.05.26
Seite 1862

 

Unter ihren Kitteln sind sie nackt.

 

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6. Juli 2026

Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.

Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.

Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.

Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.

Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.

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