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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1907 


          Seite 1247          

Gesicherter Verdacht
29.09.24
Seite 1611

 

Pilotprojekt in Thüringen -
Bananisierung und Filzokratie

 

S.Chebli
29.09.24
Seite 1611

 

Huch, Frau Rottmann, schön von Ihnen zu hören, aber sagen Sie mal, bei meiner spd tritt nie einer zurück, weil alle so großartige Politik machen.
Aber ich hab im Moment andere Sorgen, weil mein Freund Nasrallah meuchlings hingemordet wurde und ich auf twitter meine Empörung darüber zum Ausdruck bringen muss.
Außerdem steht meine Rolex schon wieder...

 

Eigentlich
29.09.24
Seite 1611

 

hätte es Bündnis Angela ami-Knecht heißen sollen, aber das hätten die Leute wohl durchschaut. Aber nun ist alles wie zuvor, nur die Visage ist noch nicht so arg spachtelungsbedürftig.

 

Grüner Sonnengott
29.09.24
Seite 1611

 

Nec pluribus impar

 

Samse Tschebli
29.09.24
Seite 1611

 

Nein, wir Grüne lösen uns nicht auf. Wir benennen uns um in

Bündnis90 Robert Habeck (BRH)

und koalieren dann mit dem Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW).

 

Bundesamt für Umbenennungen
29.09.24
Seite 1611

 

Eilmeldung +++ Ab 1. Oktober wird die ARD-Tagesschau umbenannt. Sie heißt dann ARD-Tagesframe. Die Sendezeit bleibt um 20 Uhr.

Damit bilden wir die Realität besser ab und erfüllen so den Rundfunkstaatsvertrag.

 

ZZ-Duden-Redaktion
29.09.24
Seite 1611

 

Bald ist Frau Baerbock keinste Außenministerin mehr, die keinste Außenministerin der Welt, die wir haben.

 

Dr. Rottmann (MdGrüne)
29.09.24
Seite 1611

 

Also, unsere neue Parteistrategie schlägt voll ein. Nach dem Rücktritt von Ricarda und Omid vom BuVo steigen unsere Umfragewerte.

Deshalb schlage ich eine neue Parteistrategie vor: Offensichtlich ist es ja so, dass je weniger Grüne da sind, desto mehr Zustimmung erfahren wir. Bingo: Wir Grüne lösen uns auf als Partei und müssten dann doch in den Umfragen bei 100 Prozent liegen.

Geil, so geht Politik, die sogar ich verstehe.

Frau Tschebli?

 

Musik für Euch
29.09.24
Seite 1611

 

Jammert!

 

Punktum
29.09.24
Seite 1611

 

Beginne jeden Tag mit einem Schwächeln !

 

          Seite 1247          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026

Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.

Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.

Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.

Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.

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