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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Frechheit
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zu Seite 1863 


          Seite 1247          

Malte auf dem Demokratiefest
27.05.24
Seite 1557

 

Ich muss mein Mindset neu justieren oder die Kripo anrufen, dachte Malte, als er feststellte, dass seine angeheiterte Freundin kurz davor stand, das Horst-Wessel-Lied zu singen.

 

Birkenstock Narzissen
27.05.24
Seite 1557

 

Geranien den Geraniern, Bleiwurz raus.

 

Leseranfrage
27.05.24
Seite 1557

 

Ist zu befürchten, dass die I-Minister nach dem Sylt-Schock jetzt die Terrorwachsamkeit zur EM leichtsinnig vernachlässigen und stattdessen ein landesweites Musik- und Gesangsverbot verhängen, damit der umstrittene Partyhit nicht von Partys und Volksfesten überschwappt, die EM-Stadien erobert und weltweit übertragen wird?

 

Diekmann, zdf
27.05.24
Seite 1557

 

Sieger der Kommunalwahl in Thüringen sind die Grünen.
Wer was anderes behauptet, is Nazi.

 

Á la Croisantnette
27.05.24
Seite 1557

 

Bei uns trägt man Strich und Faden.
Auch bekannt als:
Politik fürs Hinterzimmer.
Mit H&M paßt das immer.

 

Adiposiletten
27.05.24
Seite 1557

 

Deutschlands Bruttoinlandsprodukt sinkt zwar, aber Staatsverschuldung, Strompreise und Übergewicht steigen.

 

Fraache
26.05.24
Seite 1557

 

Wird in Thüringen die Stichwahl mit Messern ausgetragen?

 

... zur Präsidentennachfolge
26.05.24
Seite 1557

 

Es kommt selten etwas besseres nach.

 

Zur Erinnerung:
26.05.24
Seite 1557

 

Jedes Wetter schadet der Frisur.

 

Grüß Gott,...
26.05.24
Seite 1556

 

Herr Höcherl. Immerhin:
Paus und Fäser tragen eine Taschenbuchausgabe des Grundgesetzes unterm Arm.
Als Achselschweißbremse.

 

          Seite 1247          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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