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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 1243          

Gar nicht
29.05.24
Seite 1558

 

@dümmster Leser: Nix Arbeit.
Machen Sie doch Urlaub auf Sylt.
Sonne, Schampus, bisschen singen...

 

ZZ Intern
29.05.24
Seite 1558

 

Neuer Werbevertrag: Rheinmetall wird Hauptsponsor der ZZ. Robbie Habeck dixit: "„Dass Rheinmetall jetzt eine Satireseite sponsert, ist in der Tat erst einmal ungewöhnlich, aber es zeigt, wo wir stehen.“ Und weiter: "„Wir wissen und müssen es leider zugeben, dass wir in einer anderen, oft humorlosen Welt sind. (...) Insofern spiegelt dieses Sponsorship sicherlich auch ein Stück weit die Realität der Zeitenwende wider.“

Dazu der Chef von Rheinmetall:
"Die Leute kaufen
a) Nützliches
b) Bequemes
c) Amüsantes
d) was den Nachbarn neidisch macht
und dieses d) ist die Marktlücke, in die wir eindringen müssen."

 

Als Proetarier
29.05.24
Seite 1558

 

Der Hammer ist frei,
Wir können ihn schlagen,
Kommunisten zu Brei,
frei von allen Plagen.

 

Na ja Selbstversuch
29.05.24
Seite 1558

 

Aber die Unverfrorenheit, zu singen, was ihre grünliche Majestät nicht vorgibt oder gar verbietet, ist schon befreiend! "Die Gedanken sind frei..."

 

Selbstversuch
29.05.24
Seite 1558

 

Habe heute erstmals L´Amour Toujours angehört. Das Hörerlebnis war traumatisch, denn das "Lied" ist bloß ein grässliches Stampf-Stampf-Dauergeräusch, angereichert mit einer Micky-Maus-Stimme. Kurz, man muss wirklich betrunken sein,
a. um dieses Lied anzuhören,
b. um dieses Lied mitzusingen, egal mit welchem Text.

Es geht nur betrunken. Das verstehe ich jetzt besser. Ebenfalls betrunken muss man sein, um 150 Euro zu zahlen, bloß um dieses Lied zu hören. Letzlich ist das alles beneidenswert, denn ich wäre auch gerne so oft betrunken.

 

Weiterdenker
29.05.24
Seite 1558

 

Während die Wählergunst für die Rest- bzw. Hammer-Linken weiter pulverisiert, gibt es für die neuen Wagenknecht- bzw. Luxus-Linken deutliche Zuwächse. Sie zeigen mehr Selbstbewusstsein und wollen ihre Verheißungen mit extravagantem Auftreten symbolisieren.
Dazu wäre Folgendes denkbar:
So könnte z. B. für die Wahlkampfauftritte vom übergelaufenen Porsche-Klaus (MdB Kl. Ernst) eine Rampe gebaut werden, damit er mit seinem Cabrio direkt auf die Bühne fahren kann.
Er würde dann sonnenbebrillt, mit Goldkettchen und tattooverziert aus dem Cabrio heraus nach dem Mikro greifen, um so symbolträchtig den Wohlstand für alle in Aussicht zu stellen.
Die frenetischen Huldigungen der ampelverarmten Massen, der Neugebürgerten und solcher Anwärter dürften sicher sein,

 

Lösung
29.05.24
Seite 1558

 

Böse Menschen haben keine Lieder. Falls aber doch: Tote können nicht mehr singen.

 

Mit Abstand dümmster Leser
29.05.24
Seite 1558

 

Ich hab ja mein Auto vom Sylt-Aufkleber entfernt,
aber wie komme ich jetzt auf Arbeit ?

 

Grünspecht
29.05.24
Seite 1558

 

Die nach dem Green Deal verordnete Beimischung von geschredderten Insekten auch in die zuckerfreie Schokolade dürfte insbesondere den Grünen Veganinnen den Freudenspeichel in die Mundwinkel drücken.

 

Denunziantenstadl
29.05.24
Seite 1558

 

Wer den Nazi Boomerang wirft, dem machts Döp dödö döp!

 

          Seite 1243          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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