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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1863 


          Seite 1236          

Logopäde
02.06.24
Seite 1560

 

Wer Döner mit Bacon verwechselt, der verwechselt auch Katrin mit Hermann.

 

Apropos Petrus
02.06.24
Seite 1560

 

Hört der Katholikentag auf,
dann hört es auch auf zu regnen.

 

@ ... Zitat
02.06.24
Seite 1560

 

„Vielleicht gibt es ja im Klimakleberbuntland doch noch einige Vernunftbegabte, die jetzt im Wahljahr den Rot-Rot-Grünen Maulkorb ignorieren und an die Kausalität von Windparks und Wetterstau mit dessen Extremsituationen - Hitze / Sintflut - erinnern.“

 

Land unter
02.06.24
Seite 1560

 

Bei einigen Windparks konnte inzwischen erfolgreich auf Wasserantrieb umgesteuert werden.

 

Moralisten: prädestinierte Amokläufer
02.06.24
Seite 1560

 

Fertig Polizei Tatü Tatü Tata, nur noch Ausländer Döp dödö Döp.

 

Mein Wunsch an den DFB
02.06.24
Seite 1560

 

Ich wünsche mir mehr Neger in der Fußball-Nationalmannschaft, und die schon vorhandenen Neger sollten Penisverlängerungen vornehmen lassen, aber nur bis kurz vor dem Boden.

 

Pietät und Takt
01.06.24
Seite 1560

 

Kann man eigentlich auch für die Bestattungskosten von Heinz Hoenig spenden? Denn die letzte Spende ist ja immer die schönste.

 

@Geguckelt
01.06.24
Seite 1560

 

Wer bacon und beacon verwechselt, der verwechselt auch Großpostwitz und Nischi Nowgorod.

 

Lango Barde
01.06.24
Seite 1560

 

Der für die deutsche Wehrkraft im Kriegsfall angemessene Orden kann nur der "Orden der Hofreiter" sein.

Übrigens, Herr Zeller: Glückwunsch für die verdiente Beatifikation schon zu Lebzeiten! Leitet Petrus eine Anmeldung zeitnah weiter?

 

Eilmeldung
01.06.24
Seite 1560

 

Roderich Kiesewetter geschlagen und in eine
Pflanze vor dem Café Luther geschubst.
Mehr in Kürze, auch eine Stellungnahme von
Martin Luther.

 

          Seite 1236          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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