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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1887 


          Seite 1235          

Für Wiederholungsfälle
30.07.24
Seite 1585

 

kommt auch das olypmische Satanorium in Frage. Behandlung durch den Chef-Papst kostet extra.

 

Sch... Schluß aber auch!
30.07.24
Seite 1585

 

zefix!

 

Nu is aber schluß mit lustig!
30.07.24
Seite 1585

 

Dolsche Vita heißt jetzt Bolsche Wika.Und wer schräg nochmal mit einem `e` schreibt bekommt einen Einzeltermin bei ihr,ihm,es im Sanatorium in Dachau. Im Osten auch in Bautzen.

 

Das kann keiner wollen
30.07.24
Seite 1585

 

Scheitert der Rüssel, scheitert Deutschland und die EU, dann siegen Putin und Trump und wir müssen alle wieder weiß und heterosexuell werden. Das wäre das Ende.

 

Wegen Bettversagen
30.07.24
Seite 1585

 

Kaum hatt' Frau B. ihn angepienst,
rief Neger Jim den Rüsseldienst.

 

Ehmt
30.07.24
Seite 1585

 

Bei uns sind es halt eher Tentakel.

 

Geogravieh
30.07.24
Seite 1585

 

Rüssel gehören nach Afrika.
Die Kampagne mit den europäischen Rüsseln war sehr kurzlebig und verlief schnell im Sande.

 

Da gab's doch mal einen Film
30.07.24
Seite 1585

 

mit dem Titel: "Als die Frauen noch Rüssel hatten"

 

Faschoschwein
30.07.24
Seite 1585

 

Hätte die Renate statt Gesicht einen Rüssel, würde ihre Ausstrahlung dadurch stark gewinnen, außerdem riefen dann wieder Leute an, vielleicht sogar Schweine.

 

Opernfreak
30.07.24
Seite 1585

 

Was ich als Knabe hören wollt',
war Richsrd Wagners Rüsselgold.
Doch ach, in Wahrheit spielt's am Rhein,
und darum ließ ich's lieber sein.

 

          Seite 1235          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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