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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 1234          

Küchenbulle
03.06.24
Seite 1561

 

Die bunte Messervielfalt wohnt erwartungsvoll in dem Schrank, in dem nicht mehr alle Tassen sind und die Schüssel einen gewaltigen Sprung hat, was mal wieder mutmaßlich die Küchenhilfe freut.

 

@ Teutscher Michel
03.06.24
Seite 1468

 

Alles schon längst geregelt: Im Queeren Zentrum Mannheim

 

Teutscher Michel
03.06.24
Seite 1561

 

Ist denn schon bekannt, in welcher Jugendeinrichtung der Mann mit Messerhintergrund seine ihm aufgebrummten Sozialstunden (mehr ist ja kaum zu erwarten) ableisten wird?

 

Lieblingsbegriff
03.06.24
Seite 1561

 

Heilige Dreivielfaltigkeit.

 

Hihi
03.06.24
Seite 1561

 

Zur Ablenkung vom Mannheim-Video empfehle ich alte Videos von S.Chebli als Außenamtssprecherin:
Die Leitlinien der deutschen Außenpolitik, sprachlich und intellektuell auf höchstem Niveau erläutert.

 

Crime Time
03.06.24
Seite 1561

 

Die Straßen von San Francisco guck ich mir nicht mehr an.

 

Reisekosten
03.06.24
Seite 1561

 

Hätte für die Urlaubsreise gern die DB benutzt, aber die war in den letzten Jahren zu unzuverlässig und zu islamkritisch. Wann und wie man ankommt, konnte man immer seltener im voraus planen.

 

Die große Spalten-Umfrage. Bitte ankreuzen.
03.06.24
Seite 1561

 

( ) Ich will mehr Neger auf dem Fußballplatz sehen.
( ) Ich will mehr Nichtweiße auf dem Fußballplatz sehen.
( ) Ich will weniger Weiße auf dem Fußballplatz sehen.

 

Die Grünstapo informiert:
03.06.24
Seite 1561

 

Friedrich Merz ist neulich in Cordhosen gesichtet worden.

 

Appetit
03.06.24
Seite 1561

 

Fritten jetzt.

 

          Seite 1234          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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