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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1813 


          Seite 1233          

Staats-Ticker
22.01.24
Seite 1503

 

+++ Staatskofferträger Schäuble nach Staatsakt unter die Erde gebracht. Merz: "Wollens hoffen". Lindner: "Wäre vor 30 Jahren auch nicht verkehrt gewesen". Söder: "Hoffentlich wird die Erde über dem Grab gut verdichtet". Chrupalla: "Mir macht mein Name immer noch zu schaffen". +++

 

Deutsche' Landfunk
22.01.24
Seite 1503

 

In Berlin demonstrierten um 18 Uhr ca. 80 Millionen Menschen gegen rechts.

 

So isset
22.01.24
Seite 1503

 

Nachdem Malte mit der AfD abgerechnet hatte,
stellte er fest, daß er ihr 18 € schuldete.

 

Anal. Bareback
22.01.24
Seite 1503

 

Först wi mast winn se woar ägänst rascha, sso sett rascha kamms nott onn se legs for männi jiers.

 

ZZChristlich
22.01.24
Seite 1503

 

Niemand hat die Absicht, eine Brandmauer zu errichten!

 

Tatsache
22.01.24
Seite 1503

 

Bei den Grünen sind nicht alle dick, aber doof.

 

Punktum
22.01.24
Seite 1503

 

Wir brauchen einen Deutschlandkakt.

 

Nein.
22.01.24
Seite 1503

 

Wissenschaft ist keine Meinung.

 

Protestantist
22.01.24
Seite 1503

 

Würde ich auch zu den Privilegierten gehören mit Staatsknete , Rundumversorgung mit Hängematten-Ambiente, ohne Ärger über Steuern, Energie, GEZ, Kassenbeiträge usw., wäre ich aus Sorge um den Verlust dieser Privilegien auch Protestantist.
Doch ich gehöre zu denen, die die Finanzierung solchen Privilegien mit erarbeiten müssen.

 

Anal. Bareback
22.01.24
Seite 1503

 

Piess folz nott frommse skai.

 

          Seite 1233          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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