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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1887 


          Seite 1230          

Wahlwerbung
02.08.24
Seite 1587

 

grüne: "Wir für hier".
spd: "Wir für dir".

 

Der Jugend eine Chance
02.08.24
Seite 1587

 

Der Frank Walter sieht immer mehr aus wie ein altes Hutzelweib, das vergessen hat, ihr Gebiss einzusetzen. Vielleicht wird als nächster Präsi ja mal eine junge Frau gewählt, die Emilia vielleicht. Dümmer und bösartiger als der Frank Walter ist sie auch nicht, sieht aber viel besser aus und ist durchaus mannbar.

 

Eine Frage nur
02.08.24
Seite 1587

 

Wurde Cholz ausgetauscht ?

 

Inklusive
02.08.24
Seite 1587

 

Die Boxparalympics laufen ja schon.

 

@Musi
02.08.24
Seite 1587

 

Sieht aus wie eine Kneipenschlägerei ?

 

c.roth nicht, aber
02.08.24
Seite 1587

 

Bärbock zum Nachfolger von Hanija ernannt.
"Das ist eine große Ähre für mich", kommentierte sie diese Entscheidung.
"Da muss ich gleich noch ein paar Millionen für humanitäre Zwecke an die hamas..."

 

Musi
02.08.24
Seite 1587

 

Claudia wird Chefblaserin im offenem Schritt.

 

Poeta nocturnus
02.08.24
Seite 1587

 

Aus der jüngeren Gechichte der SPD.

Der Chulzzug war der Rohrkrepierer,
des' Zündung aus den Sozen machte
die Schrumpfpartei der Großverlierer,
die unser Land zum Absturz brachte.

So wird den Enkeln man's erzählen,
wenn einst die Ampel ist vergangen.
Dann können auch die Enkel wählen
die Sozen – weil gut abgehangen.

 

Altkanzlers Absturz
02.08.24
Seite 1587

 

Als Chulz das Reingold komponierte
und somit Merkel abservierte,
lag man ihm wochenlang zu Füßen –
und heute tät man nicht mal grüßen.

 

Die Erbse im Bett
02.08.24
Seite 1587

 

Um der Gefahr des Ausruhens auf den Beeren
des Gewarnthabens zu begegnen, ordnet die
Innenministerin per Sofortdekret an, daß
jedes Bürger*innende mindestens eine Erbse
im Bett deponieren muß.
Bei mir sind es hunderte, sagte Altkanzler
Chulz der Eller Eitung.

 

          Seite 1230          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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