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zu Seite 1929 


          Seite 123          

Sonntagsgedanken
30.08.26
Seite 1912

 

Neben der Beamtenschwemme
ist das Sozialsystem auch in der Klemme,
denn begünstigt wird in diesen Tagen
durch behördliches Kontrollversagen
das Ausmaß und der Missbrauch-Spuk
mit massenhaft Sozialbetrug.

Im Ergebnis von Kontrollverlust
ist in den Ämtern nur noch Frust
und solche Ämter sind auch weiter
beim Krankenstand auch Spitzenreiter.

Betrüger sind geschützt vor Strafen
auch von Rassismus-Paragraphen
und liegen wohlig-weich wie Watte,
in der sozialen Hängematte.

Wird doch die Stimmung frostig-kühl,
bietet die Kirche gleich Asyl,
gewährt den Schutz auf Gottes Erden
bis alle eingebürgert werden.

 

Aus dem Finanzministerium
30.08.26
Seite 1912

 

+++ Das Finanzministerium stellt klar: Auch die Zuckersteuer unterliegt der Zuckersteuer. Klingbeil: „Wegen der Steuergerechtigkeit wird der Ertrag der Zuckersteuer im Jahr mit 10 Prozent besteuert, und diese 10 Prozent werden ebenfalls mit 10 Prozent besteuert.“ +++

 

ZZ Wahl-o-Mat
30.08.26
Seite 1912

 

Aus Kreisen des ehemaligen FDJ Propagandabüros verlautet, dass man bereitstehe, um „notfalls alles rückgängig zu machen“. Insofern kann der Wahl IN Sachsen-Anhalt gelassen entgegengesehen werden.

 

Alex
30.08.26
Seite 1912

 

Meine Antwort auf die Frage im Akrützel-Preisausschreiben: "Ich habe die Frage nicht verstanden. Können Sie sie bitte wiederholen?"

 

Magdeburg News
30.08.26
Seite 1911

 

+++ Grünen-Suse im Nazi-Sumpf: Jetzt gilt sie selber schon als toxisch! +++ Magdeburger:innen machen auf der Straße einen großen Bogen um Suse – aus Angst vor Ansteckung +++ Parteikolleg:innen fordern Suse zum Exorzismus auf: "Den Nazi austreiben lassen!" +++ Suses Parteimitgliedschaft offenbar gefährdet +++ Parteivorstand stellt Ultimatum: "Entweder du lässt bei dir einen Nazi-Fachexorzismus machen, oder du lässt dich von deinem anderen Nazi scheiden" +++ Das geht zu weit! Grünen-Suse will sich nicht erpressen lassen – und schaut mal bei den Linken vorbei +++ Suse-Ehemann David-Adolf Seidlitz: "Scheidung ist mir recht, ich kann jederzeit zu meinen Neonazis zurück" +++ SKANDAL: Alle sprechen nur noch über Grünen-Suse – und was ist mit den echten Nazis? +++ Ulrich Siegmund: "Oh, das ist jetzt blöd, ich hab leider meinen Arier-Pass verloren. Krieg ich Asyl?" +++ Franziska Brantner: "Men-schen-ver-ach-tend!!" +++ Friedrich Merz: "Das geht ab-so-lut ent-schie-denst zu weit" usw. usw. +++ Schallplatte zu Ende, Feierabend kann kommen! +++

 

Das geht entschieden zu weit
30.08.26
Seite 1912

 

Nie hat ein Volk solch einen Kanzler ertragen müssen.

 

Des isch briema
30.08.26
Seite 1911

 

Vor ellem des schwäbische AfD-Verbot muss dr Tschem obedingt ouf de Wäg bringe, weil beim Benz zum Beischbiel hend se inzwische e Gliema, des goht gar it mehr. Denne fallet scho d' Flachzange ous dr Hand, so schlimm ischs worde.

 

Fritzle moint
30.08.26
Seite 1912

 

Endlich widmet sich auch unser schwäbischer Landesvater den wirklich dräuenden Themen, vornehmlich der AfD, besonders einem Verbot der Ost-AfD, konsequenterweise auch mit einem längst fälligen, schwäbischen AfD-Verbot, der AfD-Nazivergangenheit und dem Ausschluß AfD-naher Schwimmmeister:innen aus der DLRG.

 

@Fortsetzung
29.08.26
Seite 1911

 

Das geht zu weit. Das geht ent-schie-den zu weit.
Das ist straffällig.

 

Breaking News – Fortsetzung
29.08.26
Seite 1911

 

+++ Magdeburg: Özdemir von Russen gefangengenommen Werden sie ihn jetzt foltern? +++ Björn Höcke: "Na was denn sonst! Die Russen haben ihn einkassiert, weil er ein führender antirussischer Scheißeschwätzer ist, und bei so was verstehen sie wirklich gar keinen Spaß. Ich tippe mal auf zwei, drei Runden Waterboarding zum Aufwärmen und anschließend was richtig Ungesundes, also zum Beispiel ..." [entfernt, d. Red.] +++ Bernd Baumann: "Ja, es wird bestimmt ganz furchtbar. Und – wie sagt man auf Grün? – ich freue mich drauf." +++ Ulrich Siegmund: "Ich auch, aber mal was anderes: Die Russen wollen mich und die AfD in der Regierung drinhaben. Sollen wir das machen? Weil, wenn wir's machen, dann geht das Scheiße-Gerede von wegen unserer Russenliebe gerade so weiter!" +++ Alice Weidel: "Ist doch egal, Uli. Das geht auch dann weiter, wenn du's nicht machst. Es ist ja kein realistisches Argument, sondern ein erfundenes Kampfmittel. Also, ich würde sagen: Koalier' ruhig mit den Russen. Vielleicht springt ja auch für uns was dabei raus, zum Beispiel eine nette kleine Öl-Pipeline!" +++ Tino Chrupalla: "Yep, keine weiteren Fragen" +++ SCHRECKLICHE SORGE: Wie geht es Cem Özdemir? +++ Hauptsorge: Ist überhaupt noch alles dran an ihm, oder ...? +++ Besatzungssoldat Iwan Nasdrowjew: "No, was meinsdu? Nimmsdu Rose, zupfsdu: da-njet-da-njet-da ... njet, huahahaaa!" +++ ÖRR-Experte: "Der Russe wütet wie zu Stalins Zeiten! Es muss mit Vergewaltigungen gerechnet werden" +++ Ali Üzelgüzel: "Escht? Auch in Gruppe, Alder?"

 

          Seite 123          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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