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zu Seite 1887 


          Seite 1226          

Sprachpolizeiliche Anfrage
04.08.24
Seite 1587

 

Seelenski hat offenbar seine bisher starre Haltung zu Friedensgesprächen mit Moskau geändert, was hierzulande zu gewaltigen Irritationen führt.
Welcher Erklärungs-Sprech dazu ist aber jetzt erlaubt, bzw. wird erlaubt sein werden?
Aber Vorsicht, allein schon der wage Verdacht, es hat doch was mit Viktor Orbans jüngster Friedensmission zu tun, könnte als rechtsextreme Straftat gewertet werden.

 

c/o Leserservice
04.08.24
Seite 1587

 

Man darf den Lesern nicht ZUviel Satire zumuten.

 

von Leser => Leserservice
04.08.24
Seite 1587

 

Elmar Theveßen kennt die Gründe.“

 

Frage an ZZ-Leserservice
04.08.24
Seite 1587

 

BILD veröffentlicht einen Gastbeitrag von Your Federal Outer Ministress Her Excellency Annalena Baerbock.

Wann bringt die ZZ auch einen Gastbeitrag von Frau Baerbock?

 

Traurig
04.08.24
Seite 1587

 

Sehr fette Menschen bekommen ja häufig und ganz plötzlich einen tödlichen Herzanfall. Weil die Pumpe die vielen Hektoliter Blut nicht mehr befördern kann.

 

CDF-Schütze
03.08.24
Seite 1587

 

Meiner auch: antifabraun o.s.ä.

 

ABC-Schütze
03.08.24
Seite 1587

 

Mein Opa erzählte gerade, er kannte diesen Farbton noch unter einem ganz anderen Namen.

 

Fluidum
03.08.24
Seite 1587

 

Ein Teil von Malte wird sich aber in Ricardas Fettpolster verwandeln und bleibt somit immerdar Teil von Ricarda. Vielleicht ist das sein Traum. Na ja, schlimm, aber immer noch besser, als Teil von Renate zu werden.

 

@ vor ABC-Schütze vergessen
03.08.24
Seite 1587

 

-

 

ABC-Schütze
03.08.24
Seite 1587

 

Der Farbton hieß aber in früheren Malkästen noch "Indischbraun". Aber wer weiß schon, wie er in weiteren 10 Jahren heißen wird, vielleicht Muselolive oder Romawohnhaus, oder wie auch immer.

 

          Seite 1226          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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