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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1929 


          Seite 121          

Damals in Deutsch-Südwestafrika
30.08.26
Seite 1912

 

Und ich dachte, das wäre hottentottisch: "Sch sare daderdsu nüschds".

 

Causa G.Maier
30.08.26
Seite 1912

 

Käme der korrupte Trottel nicht aus dem Westen, so könnte er wenigstens antworten:
"Sch sare daderdsu nüschds".

 

Krötenunterführungen
30.08.26
Seite 1912

 

Damit die Grünen wissen, wo sie langgehen müssen.

 

Punktum
30.08.26
Seite 1912

 

Das geht zu zweit.

 

Nur gut gmeint
30.08.26
Seite 1912

 

Der Friedrich sollte aufpassen, dass sein Freund Lars sich bei seiner Süß-Steuer-Orgie nicht auch noch an den Süßwasservorräten in Brunnen, Bächen, Flüssen, Seen, Talsperren und Wasserleitungen vergreift.

 

Faschos ante portas
30.08.26
Seite 1912

 

Immerhin wird dann wieder in die Autobahnen investiert, einer muss es ja machen, und man kann ja bei der Gelegenheit Krötenunterführungen bauen, muss ja nicht alles wie beim Adolf sein.

 

Suse SS ordnet ein
30.08.26
Seite 1911

 

"Es wird eine Wahl sein, die darüber entscheidet, ob erstmals seit 1945 ein deutsches Bundesland wieder von Faschisten regiert wird."

So gestern auf der Wählendenkampfveranstaltung der Grünsten, Stargast: St. Robert persönlich. Er hat der Suse nicht widersprochen! Aber warum auch, die Einordnung ist ja nicht von ihr, sondern von großen grünen Vordenkern, vielleicht sogar von Robert selbst. Die stimmt also. Nur "Faschist:innen" dürfen's nächstes Mal sein.

 

Meldung
30.08.26
Seite 1912

 

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G. Maier-Korrupt
30.08.26
Seite 1911

 

Mein Name ist Maier.
Ich weiß von nichts.

 

Maffel
30.08.26
Seite 1912

 

Die singende Wanderwarze.

 

          Seite 121          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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