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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1888 


          Seite 121          

Also Pipi ist schon abgehakt.
08.05.26
Seite 1863

 

Dann bleibt noch Kacka und schlußendlich Pipi-Kacka. Dann ist aber Schluss! Ist ja auch gut für den Teint,also purifiziertes P-K. Vielleicht zur nächsten BundesPresseKonferenz. Die schauen ja immer so, als brauchten die das nurmehr aus der Hose ziehen.

 

?
08.05.26
Seite 1863

 

Wenn kein Glas im Fenster ist, kann man nicht hindurchschauen.

Wenn kein Glas im Fenster ist kann man durchschauen.

 

Wegen der Nachteile der Einzelkindhaltung
08.05.26
Seite 1863

 

wollen die zwei Schwuchteln sich nun noch einen Jens dazukaufen. Der ist aber teuer im Unterhalt.

 

Warnung vor dem WHO-Ausbruch!
08.05.26
Seite 1863

 

Das Virus siedelt vorallem auf lange gehegten Klopapierrollen und befällt vorwiegend Leute unter IQ 70. Eine Bratwurstimpfung schützt sicher und zuverlässig!

 

Ich frage für einen Kollegen
08.05.26
Seite 1863

 

Wenn man jemanden loswerden will, ist es dann besser, es sieht wie ein Unfall aus, oder sollte die loszuwerdende Person komplett und für immer vom Erdboden verschwinden? Sollte man es lieber selber tun oder dafür jemanden anheuern? Aber man bekommt ja heutzutage keine Leute mehr, weder für Geld noch für gute Worte.

 

Rattengeilundscharf
08.05.26
Seite 1862

 

Was Bärbel Bas, die EU-Kommission oder Frank-Walter-nicht-mein Präsident sagen, interessiert mich nicht. Ich will helfen, will der örtlichen Künstlerin helfen, die in einer Schaffenskrise steckt und der etwas fehlt, das ich ihr besorgen kann.

 

Zentralverband Hebamm*innen
08.05.26
Seite 1863

 

Dammbruch geht anders.

 

Bekenner
08.05.26
Seite 1863

 

Ich möchte tausendmal lieber von Björn Höcke regiert werden als von irgendeiner roten oder grünen Sau.

 

Märzgefallene
08.05.26
Seite 1863

 

Der Jens wird wahrscheinlich der erste sein, der unter Bundeskanzler Björn nach einem Ministerjob streben wird. Ist letzlich wohl unvermeidlich, man muss diese Jensen nehmen, wie sie nun mal sind, als eine Art Franzosenkrankheit, die einen ja doch irgendwann erwischt.

 

Prof. Raban Rübenreiber
08.05.26
Seite 1862

 

Das Private sei politisch, hört man immer wieder aus den sinistralen Ecken der Diskursgemeinschaft, und tatsächlich hat dieses Diktum, trotz seiner offen zutage liegenden Paraplektik, hier und da Bestätigungen gefunden – Bestätigungen, die uns aufhorchen lassen könnten, wären sie nicht allzu exuberant und damit realitätskontradisfaktorisch. Man mag hier an den Auftritt des Ministerpräsidenten Daniel Günther bei Markus Lanz denken: Günther sprach dort bekanntlich als Privatperson – aber seine inhaltlichen Dekubanzien waren exklusiv politischer Natur, und das heißt eben: Das Private war intrikat politisch. Ein jüngeres Exempel für die besagte Kontraleptik lieferte vor wenigen Tagen der thüringische Dextralpolitiker Björn Höcke, der in einem mehrstündigen, mittlerweile mytholegendösen Interview im Privatstudio einer Privatperson seinerseits überaus privat wirkte und sich auch entsprechend gerierte – doch was er sagte, man ahnt es schon, war hyperpolitistisch bis in die beiläufigsten Pseudoprivatismen hinein. Nun kann mit Fug gefragt werden: Was können wir hieraus lernen? Welche kognitiven, epistemischen, vielleicht sogar transphilosophischen Extranzen, vulgo Schlüsse, können wir aus den gegebenen Beispielen exzerptionieren? Meine private Antwort auf diese Inquisition, die hier nach bestem Wissen und Gewissen versucht sei, muss leider lauten: Keine Ahnung. Und da ebendiese private Antwort, wie wir anhand ermüdender Beispiele gesehen haben, per se politisch ist, darf man ihr "nescio", also ihr fatales Bekenntnis zur Ahnungslosigkeit, gewiss auch für den politischen Bereich als gültig erachten, ohne – wie es so schön populistisch heißt – sich graue Haare wachsen zu lassen.

 

          Seite 121          




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