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zu Seite 1813 


          Seite 12          

Dit is Berlin, wa?
06.01.26
Seite 1810

 

In Berliner Ämtern + Behörden gelten folgende Regeln:
1. Da sinnse hia falsch. Dafür sinnwa hier nich zuständich.
2. Erstma sollnse mia een orntlichet Jehalte zahln, ob ick denn ooch arbeete, det wollnwa doch ma sehn, wa?
3. Solange der Bauch in de Weste passt, wird keene Arbeet anjefasst.

 

Dreikönigsnutte
06.01.26
Seite 1810

 

Wird die FDP jetzard noch eine Niete ziehen?

 

#
06.01.26
Seite 1810

 

Fotzenfurz

 

Zentralkomitee Linkspartei
06.01.26
Seite 1810

 

Melden vollen Erfolg! Planerfüllung geschafft!
Wir haben vor 2 Jahren erstmal das BSW der häretischen Sahra unterwandert, die wichtigsten Posten ergattert und mit Hardcore-Linken besetzt - jetzt erodiert das BSW wie geplant.

 

Ja, richtig
06.01.26
Seite 1810

 

FDP für Stuttgarter Kleinkunstpreis nominiert!

 

The E-Länd Commedy
06.01.26
Seite 1810

 

Verblüffung in Stuttgarter Comedian Szene: „Landesparteitag: Die FDP als "Fels in schwieriger Zeit"“

Darauf musste auch erstma kommen!

 

Potsdam Institut
06.01.26
Seite 1810

 

Klar ist aber auch: Dieser Winter war der heißeste Winter seit Beginn des Klimas in Menschengedenken. Wir danken den Vulkanisten dafür, dass sie das so eindrucksvoll herausgearbeitet haben und Berlin entstromt haben. Ganz in unserem Sinne.

 

In Nordeuropa -40 Grad
06.01.26
Seite 1810

 

Wo ist der angeblich omnipräsente Klimawandel, wenn man ihn mal wirklich braucht?

 

@Elektronutte
06.01.26
Seite 1810

 

Jetzard wird es mir zu dumm.
Jetzard niete ich sie um!

 

Hm
06.01.26
Seite 1810

 

Und jetzard hockt sie in dem Berliner Büro und dreht Däumchen? Dafür ist sie nicht geschaffen. Die braucht Sex, Drogen und Randale, sonst geht sie ein.

 

          Seite 12          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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