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zu Seite 1847 


          Seite 1191          

Correctiv
15.05.24
Seite 1552

 

Über Ricarda Lang wird häufig berichtet, sie habe Übergewicht. Aber stimmt das überhaupt? Wir von Correctiv haben den Faktencheck gemacht und folgendes herausgefunden: Ob jemand übergewichtig ist, wird durch den sog. Body-Mass-Index (BMI) bestimmt. Als Optimum gilt dabei ein BMI von 25. Errechnet wird der BMI aus Körpergewicht geteilt durch Körpergröße zum Quadrat (Vorsicht: Wer meint, Körpergröße zum Quadrat sei bei Ricarda Lang schon durch ihre eigentliche Körpergröße vorgegeben, liegt mathematisch falsch!). Wir haben also die BMI-Formel umgestellt und sind zu folgendem Ergebnis gelangt: Nimmt man einen BMI von 25 und das Gewicht von Frau Lang, dann müsste die Grünenvorsitzende 2,39 Meter groß sein. Das sind 69 Zentimeter mehr als die tatsächliche Körpergröße.

Damit ist bewiesen, dass Ricarda Lang nicht zu schwer, sondern für ihr Gewicht zu klein ist. Zwar heißt sie Lang, ist aber laut BMI zu kurz geraten.

Correctiv konnte also nachweisen, dass der häufige Spott über Frau Langs angebliches Übergewicht völlig unberechtigt ist.

Ihr Recherchenetzwerk Correctiv

P.S. Wir haben zur Ermittlung des Körpergewichts von Frau Lang eine umfangreiche verdeckte Recherche angestellt, die demnächst als Theaterstück erscheint!

 

Zaungast
15.05.24
Seite 1552

 

Vermutlich kommen zur Machetenmesse auch viele vollbärtige Unbegleitete gemeinsam mit ihren Betreuenden.

 

Correctiv
15.05.24
Seite 1552

 

Über Ricarda Lang wird häufig berichtet, sie habe Übergewicht. Aber stimmt das überhaupt? Wir von Correctiv haben den Faktencheck gemacht und folgendes herausgefunden: Ob jemand übergewichtig ist, wird durch den sog. Body-Mass-Index (BMI) bestimmt. Als Optimum gilt dabei ein BMI von 25. Errechnet wird der BMI aus Körpergewicht geteilt durch Körpergröße zum Quadrat (Vorsicht: Wer meint, Körpergröße zum Quadrat sei bei Ricarda Lang schon durch ihre eigentliche Körpergröße vorgegeben, liegt mathematisch falsch!). Wir haben also die BMI-Formel umgestellt und sind zu folgendem Ergebnis gelangt: Nimmt man einen BMI von 25 und das Gewicht von Frau Lang, dann müsste die Grünenvorsitzende 2,39 Meter groß sein. Das sind 69 Zentimeter mehr als die tatsächliche Körpergröße.

Damit ist bewiesen, dass Ricarda Lang nicht zu schwer, sondern für ihr Gewicht zu klein ist. Zwar heißt sie Lang, ist aber laut BMI zu kurz geraten.

Correctiv konnte also nachweisen, dass der häufige Spott über Frau Langs angebliches Übergewicht völlig unberechtigt ist.

Ihr Recherchenetzwerk Correctiv

P.S. Wir haben zur Ermittlung des Körpergewichts von Frau Lang eine umfangreiche verdeckte Recherche angestellt, die demnächst als Theaterstück erscheint!

 

Im
15.05.24
Seite 1552

 

Weltvertrieb von
ARD Degeto*

* Der mit dem Koffer

 

Praxis
15.05.24
Seite 1552

 

Sie ist erste Sahne beim Intervallfettschämen.

 

@Zellerbub wird Millionär
15.05.24
Seite 1110

 

Nach meinen Informationen lautet der Filmtitel:

Verdammt in alle Ewigkeit

Ich hätte auf

Spiel mir das Lied vom Tod

gewettet.

 

Vielfältiger
15.05.24
Seite 1552

 

Auf jeden Fall ist es gut, dass die Kanzlerin endlich mal von einem männlich gelesenem Neger dargestellt wird (da ist das Bild in der ZZ ganz eindeutig). Deutschland bleibt bunt!

Wenn das Lebenswerk von Olaf Scholz verfilmt wird, bekommt die Hauptrolle hoffentlich eine Eskimofrau. Oder wenigstens eine Fummeltrine, sonst gibts keine Filmförderung.

 

Obelix
15.05.24
Seite 1552

 

Ich empfehle der Grünen-Vorsitzenden ein längsgestreiftes Zelt. Längsstreifen machen schlank, wie jeder weiss.

 

Nazistasiwas?
15.05.24
Seite 1552

 

Die in Maro Lago bei Trump gefundenen geheimen Dokumente wurden vom FBI arrangiert; Zustände sind das wie hier beim Verfassungsschutz und Alternative für Deutschland.

 

Zellerbub wird Millionär
15.05.24
Seite 1552

 

Wie lautet der Filmtitel ?

A Des Teufels langer Atem
B Schlangengrube
C Der Fluch der Mumie
D Das ewig Böse

 

          Seite 1191          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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