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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1847 


          Seite 1189          

Das Brot
16.05.24
Seite 1552

 

Bernd im All

 

Wie so mir, so Dir ich
16.05.24
Seite 1552

 

Dieser Satz mit alles und Schland kann meiner Meinung nach auch anders gelesen werden.

 

Dumm gelaufen
16.05.24
Seite 1552

 

Weil Malte den Begriff "alles" vermeiden wollte,
wünschte er seiner Lebensabschnittspartnerin
nichts Gutes zum Geburtstag, aber das war auch
wieder nicht recht.

 

AfD-Babys fordern:
16.05.24
Seite 1552

 

Alete für Deutschland!

 

Wirklich genial ...
15.05.24
Seite 1552

 

... wie der Herr Zeller beim ZZ-Daily
auf einem Wahlplakat alle Aussagen
zusammenfasst, die man im aktuellen
Wahlkampf wahrnehmen kann.

 

Altachtziger
15.05.24
Seite 1552

 

Ach Nena, was hab' ich die Achtziger mit dir durchlebt.

 

Wichtiger
15.05.24
Seite 1552

 

Ich fühle mich heute non-binbärbock.

 

@Das auch
15.05.24
Seite 1552

 

Schön, dass der Regierungssprecher der Ampelkoalition hier das Wort ergreift.

 

Omis
15.05.24
Seite 1552

 

Habe gerade das Video gesehen, kurz nachdem die Schüsse auf Regierungschef Fico fielen. Fand interessant, dass sich, obwohl bewaffnete Sicherheitsmänner energisch Passanten von Tatort verdrängten, sich einige dicke Omis nur sehr schwer verdrängen ließen und wie die Spinatwachteln weiterhin unmittelbar am Tatort herumlatschten und schwätzten. Letztlich ist niemand so furchtlos, aber auch niemand so dreist wie Omis.

 

Tageswitz
15.05.24
Seite 1552

 

„Auch Deutsche Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen Ursula von der Leyen“

 

          Seite 1189          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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