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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1846 


          Seite 1177          

Njus
21.05.24
Seite 1554

 

Im Larifat brennt noch Milch, stellte der Zentrakrat der Jodler überrascht fest.

 

Runde Sache
20.05.24
Seite 1110

 

Dönermeier bringt hoffentlich von nun an auch immer wieder sein Badeseekrokodilchen mit.

 

Witzig
20.05.24
Seite 1554

 

Wenn Netanjahu Deutschland besucht, muss ihn die deutsche Regierung sofort festnehmen und an die EU-Heinis ausliefern. Das wird ein Spaß! Immerhin machen wir so Punkte beim Kalifat gut, wer weiß, wann uns das noch zugute kommt.

 

Ach ja
20.05.24
Seite 1554

 

Und was ist mit Gez-Gebühren?

 

Apropos
20.05.24
Seite 1554

 

Muss man eigentlich eine Beiwohnung auch versteuern?
So wie eine Zweitwohnung?

 

So
20.05.24
Seite 1554

 

@ Der Malte : Es war Müller Milchreis -
und der war blau !

 

Der Malte
20.05.24
Seite 1554

 

So sehr sich Malte mit seiner Frau über sein neugeborenes Baby freute, so wunderte er sich doch ein wenig über dessen dunkle Hautfarbe. Seine Frau beruhigte ihn aber vollumfänglich, da sie darauf hinwies, dass er neun Monate vorher, kurz vor der Beiwohnung, schwarzen Reis gegessen hätte, der hätte durchgeschlagen.

 

zoologisch
20.05.24
Seite 1554

 

Hart ist der Schwanz der Bisamratte.
Doch härter ist die Morgenlatte.

 

Malte-Gastbeitrag Reloaded
20.05.24
Seite 1554

 

Wie soll man bei all der Klimaangst eine anständige Morgenlatte bekommen, unmöglich, dachte Malte, als er morgens sein Bio-Dinkelmüsli zu sich nahm.

 

Das auch noch
20.05.24
Seite 1554

 

Für den Frieden und das Urinal am Rathaus muß
offen bleiben.

 

          Seite 1177          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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