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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1846 


          Seite 1175          

Der Malte
22.05.24
Seite 1555

 

Das waren wilde Zeiten damals. Sei froh, wenn das Baby nicht bellt.

 

Bewiesen! x 2
22.05.24
Seite 1110

 

Gegenstände gefunden und Interviews mitgeschnitten

 

@wg. Krah
22.05.24
Seite 1555

 

Wollen nicht vergessen, dass Grass 1984 Kanzler Kohl auf das übelste beschimpft hat, weil der gemeinsam mit Reagan einen Soldatenfriedhof besuchte, auf dem auch SS-Leute liegen.
20 Jahre später rückt er damit heraus, dass er selbst bei dem Verein war.

 

Jubelnde Palästinenser
22.05.24
Seite 1555

 

Die Jubelperser sind offenbar auch nicht mehr das, was sie mal waren.

 

Wg. Krah
22.05.24
Seite 1555

 

Ich sehe angesichts der Krah-Diskussion der Neubewertung von Günter Grass (alias SS-Günter) und seinen Werken mit Interesse entgegen. Seltsamerweise ist in Grass´ letzten Jahren trotz Bekanntgabe seiner Waffen-SS-Mitgliedschaft keine Neubewertung erfolgt, und seit seinem Ableben auch nicht. Und er war immerhin wirklich Waffen-SS-Mann, Krah jedoch bloß Zivilist. Kann man daraus vielleicht schließen, dass ehemalige SS-Männer, wenn sie (nach dem Krieg) lebenslang Propaganda für die SPD machten, dadurch gute ehemalige SS-Männer wurden, sozusagen brave SPD-SS-Männer, AfD-Männer jedoch immer Verbrecher bleiben? Wenn dem so wäre, wäre ja alles gut.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
22.05.24
Seite 1555

 

Merket auf: der vorläufige Sitz unseres Monarchen wurde verlegt auf die Außenstelle Sossenheim des Oberlandesgerichts Frankfurt. Der Monarch empfängt dort persönlich.

 

Das plant die Ampel
22.05.24
Seite 1555

 

Deutschland muß bis 2030 gegenstandslos werden.
Ich war eigentlich dagegen, habe mich aber
letztendlich umstimmen lassen, sagte Wolfgang
Kubicki der ZZ, die allerdings bereits
vorbildich feinstofflich ist.

 

Bewiesen!
22.05.24
Seite 1555

 

"Mehrere Gegenstände gefunden"!
Da kann man mal sehen, was dem seine Partei, was das für eine ist.

 

Fraache
22.05.24
Seite 1555

 

Ja, so kann man es milde formulieren.

 

Fraache und Andword
22.05.24
Seite 1555

 

Die gendergerechte Form von "Mitglied"? - Mitscheide!

 

          Seite 1175          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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