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zu Seite 1846 


          Seite 1174          

Fliegeneinmaleins
23.05.24
Seite 1555

 

Wenn Schwaben auch schon wegen Geizes aus Schottland ausgewiesen worden sind, dann ist es dennoch nicht korrekt, Krah mit dem Rassemblement auf eine Stufe zu stellen oder Äpfel mit Dirnen zu vergleichen.

 

Klima-Ticker
22.05.24
Seite 1555

 

+++ Klimakrise: SPD-Brüllaffen fallen vor Hitze tot von den Bäumen. Experten: Es ist zu spät für alles. +++

 

Frage
22.05.24
Seite 1555

 

Eins muß mir mal jemand erklären! Um wieviel selbständiger hätte der Gazastreifen als eigener Staat als unter Herrschaft der Hamas sein können und was hätte das geändert?

 

Aus dem Jenseits
22.05.24
Seite 1555

 

Ein Jünger Lenins darf ihn im Traum im Jenseits (bewußt völlig neutral) besuchen. Der lädt ihn zum Essen ein. An Lenins Platz liegt statt Messer und Gabel Hammer und Sichel. Auf den fragenden Blick antwortet Lenin: "Ach, das ist immer so, wenn Hitler Tischdienst hat."

 

SSPD
22.05.24
Seite 1555

 

+++ Günter Grass hat sich aus dem Jenseits gemeldet und merkt an: "SS oder SPD, ich habe mich überall sauwohl gefühlt, Moment mal, ich wollte eigentlich etwas ganz anderes sagen, ach verdammt, gerade eben kommt der Satan-Unterkapo für meine 22.00-Uhr-Folter, na dann eben nächstes Mal". +++

 

Berichte:
22.05.24
Seite 1555

 

+++ Norwegen, Irland und Spanien wollen den Neukölln-Streifen am 28. Mai als Staat anerkennen. Israel hat sofort diplomatischen Protest eingelegt, aber so sind sie halt, immer das gleiche mit den Juden. +++

 

Büro Prinz Heinrich
22.05.24
Seite 1555

 

Der XIII. bitte. Korrektheit muß sein. Wobei, ich die Zählung noch nicht begriffen habe. Es gab meines Wissens auch schon einen XIIX. Diese Mischung aus Operette und Tragödie ist ein Sinnbild für die Lächerlichkeit des mitteleuropäischen Siedlungsgebiets.

 

Der Malte
22.05.24
Seite 1555

 

Das waren wilde Zeiten damals. Sei froh, wenn das Baby nicht bellt.

 

Bewiesen! x 2
22.05.24
Seite 1110

 

Gegenstände gefunden und Interviews mitgeschnitten

 

@wg. Krah
22.05.24
Seite 1555

 

Wollen nicht vergessen, dass Grass 1984 Kanzler Kohl auf das übelste beschimpft hat, weil der gemeinsam mit Reagan einen Soldatenfriedhof besuchte, auf dem auch SS-Leute liegen.
20 Jahre später rückt er damit heraus, dass er selbst bei dem Verein war.

 

          Seite 1174          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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