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US-Präsidentin Kamala Harris hat sich bei einem Schmink-Unfall das rechte Ohr abgeschnitten. Das Amputat segelte zunächst unkontrolliert durch den Raum, landete dann aber unversehrt im Waschbecken und wäre "problemlos wiederannähbar" gewesen, wie die US-Notärztekammer auf Anfrage versicherte. Doch die Präsidentin entschied sich spontan für die Endgültigkeit des Eingriffs: Sie spülte das Amputat in den Abfluss des Waschbeckens. Danach ließ sie ihre Kopfwunde in der Chirurgie zunähen.
Im Lager der US-Demokraten löste die Anti-Ohr-Entscheidung der Präsidentin zunächst Entsetzen aus. Dies änderte sich jedoch schlagartig, als Kamala Harris beim eigens einberufenen "Earing" der Partei ihre Gründe für den ungewöhnlichen Schritt erläuterte: "Ich sah das Ohr durch den Raum segeln und begriff sofort: Ein abbenes Ohr ist viel schlimmer als ein durchgeschossenes. Damit kann ich locker an Trump vorbeiziehen und den Sieg einfahren! Nach dieser Erkenntnis war es nur noch ein kleiner Schritt für mich, das Ohr zu opfe ..." – der Rest des Satzes ging im tosenden Applaus der Parteikolleg:innen unter. Joe Biden beendete daraufhin persönlich das Earing und sagte unter Tränen: "Bomber Harris, you did it for ... for the democra ... mocracy, I believe ...".
Die demokratischen Medien aller Länder reagierten begeistert auf die "mutige Entscheidung" der US-Präsidentin. "Ein Ohr für den Frieden", titelte zum Beispiel die "Süddeutsche Beobachterin", und in der "Washington Post" hieß es: "Selbst Donald Trump konnte seiner Rivalin die Anerkennung nicht versagen. Er griff sich wortlos und nachdenklich ans rechte Ohr, was von den Demokraten als klares Eingeständnis seiner Niederlage gewertet wurde." Das ZDF feierte die US-Präsidentin mit dem Special "Ohro-Pax: Kamalas Geschenk für die ganze Welt" und kündigte an, den bisherigen ZDF-Werbeslogan "Mit dem Zweiten sieht man besser" auszumustern. Er soll ersetzt werden durch einen Slogan, der Kamala Harris' Verzicht auf ihr rechtes Ohr in klaren Worten widerspiegelt: "Mit dem linken hört man besser".
In seiner gestrigen Pressekonferenz vor dem Sommerurlaub hat Scholz auch noch die schon lang ersehnte Kernbotschaft zur weiteren Regierungsarbeit kundgetan:
„ … da müssen wir mal schauen und abwägen …"
Das dürfte auch der Stimmung an den örtlichen SPD-Stammtischen einen neuen aufmunternden Schub geben.
Nachdem die "Seenotretter" geäußert haben, das sie eigentlich als Schlepper und Schleuser unterwegs sind, werden sie jetzt endlich verfolgt als kriminelle Orrganisation?
Welt. de informiert uns:
"In einer Grundschule in Pirna sollen vier Kinder im Alter von 9 bis 11 Jahren mit Bausteinen und Kieseln Hakenkreuze gelegt haben. Mitarbeiter des Horts hätten die Polizei zeitnah informiert, teilte ein Sprecher der Polizei am Mittwoch mit. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Da die Kinder strafunmündig sind, entscheidet die Staatsanwaltschaft über dessen Fortgang."
Dazu wäre manches zu sagen, aber lieber nicht. Immerhin darf festgehalten werden, dass hierzulande Kita-Kinder von Kita-Mitarbeitern denunziert werden. Es geht voran, und zwar zeitnah.
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27. Mai 2026
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